Hamburg (dpa) - Die Hockey-Bundesligisten haben sich für die Austragung der Hallenrunde 2020/21 entschieden.

Wie der Deutsche Hockey-Bund mitteilte, haben 54 Prozent der Vereine mit einem Team in der 1. oder 2. Bundesliga der Männer und Frauen dafür gestimmt, dass ein Spielbetrieb stattfindet.

Die Teilnahme ist allerdings freiwillig. Clubs, die auf einen Start verzichten, behalten ihren Platz in der jeweiligen Liga auch für die Spielzeit 2021/22. Dafür würden die Ligen aufgestockt werden. Sollte sich die Pandemie-Situation in Deutschland so weit verschlechtern, dass es zu behördlichen Anordnungen kommt, die eine Durchführung des Spielverkehrs einschränken oder unmöglich machen, wird eine sogenannte Task-Force zeitnah über die Auswirkungen beraten.

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Mitteilung Deutscher Hockey-Bund