Berlin (dpa) - Auch ein Star wie Michael Barenboim lässt sich von einer Wespe aus dem Konzept bringen. Wie der 34-Jährige den "Potsdamer Neueste Nachrichten" erzählte, war das Insekt im Sommer bei einem Freiluftkonzert auf der Berliner Waldbühne auf seinem Finger gelandet, als er auf der Geige spielte.

"Es ist nicht rational, aber wenn ich eine Wespe sehe, bekomme ich etwas Angst", sagte der Berliner. Bei einer Fliege hätte er sich nicht bewegt. Das Resultat: "In jedem Zeitungsartikel stand, dass ich mich verspielt habe." Er habe das nicht so schlimm gefunden. "Das war eher ganz witzig. Die Kollegen haben ja auch gelächelt."