Davos (dpa) - Die deutschen Ski-Langläuferinnen und -Langläufer haben beim Weltcup in der Schweiz erwartungsgemäß nicht in den Kampf um die vorderen Plätze eingreifen können.

Die Oberstdorferin Laura Gimmler schied als beste Sportlerin aus dem Team von Bundestrainer Peter Schlickenrieder im Viertelfinale aus und belegte Rang 27. Die 26-Jährige benötigte für die 1,5-Kilometer-Strecke in Davos im Viertelfinale 2:44,55 Minuten. Für die beiden weiteren deutschen Starter Victoria Carl aus Zella-Mehlis und Sebastian Eisenlauer aus Sonthofen war bereits nach der Qualifikation Schluss.

Bei den Frauen sicherte sich die Schwedin Linn Svahn den Sieg vor Maiken Caspersen Falla aus Norwegen und der US-Amerikanerin Sophie Caldwell, die zeitgleich ins Ziel kamen. Bei den Männern gewann der norwegische Langlauf-Star Johannes Kläbo auch den zweiten Sprint der Saison. Der 23-Jährige setzte sich vor dem Franzosen Lucas Chanavat und seinem norwegischen Landsmann Haavard Taugböl durch.

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