Münsing (dpa) - Einen Sternschnuppen-Regen konnten Beobachter in der Nacht auf Montag am bayerischen Alpenrand genießen. Zum Höhepunkt der Geminiden waren stündlich bis zu 150 Meteore zu sehen, wie die Vereinigung der Sternfreunde, ein Verein von Amateur-Astronomen mitteilte.

Der Grund für das jährliche Himmelsphänomen ist, dass die Erde eine kosmische Staubwolke durchquert, die möglicherweise von einem zerbrochenen Asteroiden stammt. Trümmerteile verglühen dabei in der Erdatmosphäre. Ihr Maximum erreichen die Geminiden-Sternschnuppen jedes Jahr Mitte Dezember.

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