Berlin - Küssen ist nicht nur schön, sondern auch gesund, wird immer wieder betont. Zum Internationalen Tag des Kusses am 6. Juli ein paar Fakten rund ums Küssen:

Energiespritze:Das Küssen ist Wissenschaftlern zufolge wie eine "Energiespritze", die das Immunsystem stärkt und Stress abbaut. Die Atemfrequenz steigt, der Pulsschlag wird erhöht, der Kreislauf und der Stoffwechsel kommen in Schwung.


Falten: Auch beim Thema Falten haben eifrige Küsser einen Vorteil: Denn sie trainieren im Gegensatz zu Kuss-Muffeln die mehr als 30 Gesichtsmuskeln zugleich und straffen damit ihre Haut - die Durchblutung wird angeregt.


Kalorien: Immer wieder wird auch darauf hingewiesen, dass Menschen beim intensiven Küssen angeblich ein paar zusätzliche Kalorien verbrennen.


Viren: Manche Mediziner warnen, dass beim Küssen mit dem Speichel gerade gefährliche Viren und Bakterien übertragen werden könnten. Für den
deutschen Verein der Kussfreunde jedenfalls ist die Sache klar: Vielküsser haben eine um einige Jahre höhere Lebenserwartung.

Erster Kuss meist hinter verschlossenen Türen
Für den ersten Kuss scheuen viele die Öffentlichkeit: Jeder vierte in Deutschland (26 Prozent) erlebt ihn in der eigenen Wohnung oder in der seiner neuen Flamme, ergab eine repräsentative Innofact-Umfrage. Weiterhin beliebt sind Disco oder Club (14 Prozent). Klassische Kuss-Locations wie das Restaurant oder das Café finden sich dagegen auf den hinteren Rängen (4 Prozent). Das Kino nutzen nur 2 Prozent als romantische Kulisse, den Fahrstuhl niemand (0 Prozent).