Hohenseeden (sta) l Am Sonnabend findet auf dem Gelände neben der B 1 in Hohenseeden wieder ein Pferde-, Kleintier- und Bauernmarkt statt. Es ist der erste in Trägerschaft der Agrargenossenschaft, organisiert von der Bauernscheune in Zusammenarbeit mit dem Eiscafé. Genau am Markttag vor einem Monat, am 8. Oktober, ist der Begründer dieses beliebten Hohenseedener Markts, Horst Bamberger, verstorben. Fast 20 Jahre hat er den Markt geleitet.
Im Jahr 1992 fand der erste Markt auf dem Gelände des Reitplatzes statt. Pferde waren damals noch sehr zahlreich im Angebot. Nach dem Vorbild des Havelberger Pferdemarkts hatte Bamberger diese Attraktion für Hohenseeden ins Leben gerufen, die seither Händler und Kunden aus einem großen Umkreis anlockt - wenn auch längst nicht mehr Pferde im Mittelpunkt stehen. Dafür ist hier so ziemlich alles zu haben, was man in Haus und Hof brauchen kann. Kleintiere gibt es nach wie vor reichlich.
Der erste Markt auf dem Gelände der heutigen Bauernscheune fand am 2. Dezember 1995 statt. Gabriele Buhl, Chefin der Bauernscheune, hat Fotos davon in einem Album. "Auf dem Platz draußen standen gerade mal drei Kaninchenbuchten. Das meiste fand hier drin in der Scheune und dahinter statt. Auch Pferde standen damals noch hier drin."

Die alte Scheune ist inzwischen ausgebaut und als Bauernscheune täglich geöffnet. Der monatliche Pferde-, Kleintier- und Bauernmarkt füllt längst regelmäßig den gesamten großen Platz davor. Und ohne reichlich Parkmöglichkeiten für Kunden auf umliegenden Wiesen wäre dieser attraktive Markt gar nicht mehr durchführbar.
Horst Bamberger hat ein Stück Hohenseedener Geschichte geschrieben. "Die Mitarbeiter der Agrargenossenschaft und das Eiscafé wollen diese Tradition aufrechterhalten und weiterführen", betont Martin Rümschüssel, Vorsitzender der Agrargenossenschaft. "Wir hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit mit den Händlern."
Entsprechende Beantragungen seien erfolgt, und auch Elbe-Pareys Bürgermeisterin Jutta Mannewitz sehe es so, dass dieser Markt in Hohenseeden erhalten bleiben muss, berichtet Rümschüssel.
Sonnabend ab 8 Uhr werde der Markt also wie angekündigt stattfinden. Parallel werde das für diese Jahreszeit übliche Schlachtefest von der Bauernscheune veranstaltet. Und im Pavillon auf dem Hof gibt es, wie schon seit Längerem, außerdem das Angebot "Kunst und Krempel" des Vereins Lindenblüte.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.