
Zünftig feierten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Güsen das 100-jährige Bestehen ihrer Wehr: Die große Doppelgarage des Feuerwehrgerätehauses wurde zum Fest- saal. Und anstelle langweiliger Reden gab es einen sehr leben- digen, unkonventionellen Verlauf. Mit dabei waren Gäste der Partnerfeuerwehr Oberheinsdorf.
Güsen. Caroline Gäde als stellvertretende Ortswehrleiterin und Chef-Organisatorin des Fests begrüßte die Anwesenden, Michael Schwarz moderierte den Abend, und Paul Menz, Senior der Feuerwehr, war ganz kurzfristig eingesprungen, um etwas über die Geschichte der Wehr zu erzählen, da Ortswehrleiter Enrico Arnold verhindert war. Er tat das völlig ohne Konzept und musste sich dabei noch zurückhalten, weil er noch viel mehr hätte sagen können. Denn Vieles hat er selbst miterlebt. Er scheute sich auch nicht, erneut auf Probleme hinzuweisen, insbesondere die Löschwasserversorgung im Oberdorf.
Zahlreichen engagierten Kameraden wurde dankeschön gesagt (siehe Info-Kasten), und Hauptamtsleiter Volker Zunder überreichte an drei Kameraden die schon lange überfälligen Berufungsurkunden zum Zugführer. Die Ausbildung hatten Caroline Gäde 2009, Marcel Weber 2006 und Enrico Arnold 2008 abgeschlossen.
Bürgermeisterin Jutta Mannewitz dankte für das ehrenamtliche Engagement und äußerte die Befürchtung, dass es nicht leichter werden wird in den kommenden Jahren, Menschen fürs Ehrenamt zu finden. Einen Rotdornbaum hatte sie der Feuerwehr mitgebracht.
Auch eine große "Geburtstagstorte" gab es: Die hat die Partnerfeuerwehr im Auftrag ihres Bürgermeisters der Gemeinde Heinsdorfer Grund überreicht, mit dem Wappen der Gemeinde darauf. Noch jede Menge weitere Präsente und Glückwünsche erhielten die Güsener Kameraden: von der Partnerfeuerwehr, von Bezirksbrandmeister Lothar Lindecke, vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Bernd Girke, von Kreisfeuerwehrverbandschef Thomas Höfs, von Marko Gummelt stellvertretend für die Gemeindewehrleitung, von Hans-Werner Tusch von den Natur- und Waldfreunden, Wolfgang Müller vom Schwellenwerk, von Gudrun Ganske, Abschnittsjugendwartin - ein abgeschafftes Amt, das sie inoffiziell weiter ausübt.
Bis weit in die Nacht wurde dann gefeiert, trotzdem ging es anderntags pünktlich weiter.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.