
Zerben (sta) l Die Zerbener gehörten zu den ersten, die nach der Wende den Volkstrauertag wieder zum Anlass des öffentlichen Gedenkens an die Toten der Kriege nahmen, und seither lädt der Heimatkreis Jahr für Jahr dazu ein - "obwohl viele ältere, die es damals ins Leben gerufen haben, nicht mehr unter uns sind", wie Elbe-Pareys Bürgermeisterin Jutta Mannewitz erinnerte.
Ortsbürgermeister Rolf Wegener hat diesmal die Anwesenden begrüßt und betont, wie wichtig es ist, sich zu erinnern. Er zog Vergleiche zur Lage in der Welt damals und heute und machte damit die Gefahr deutlich, dass Konflikte und Kriege sich wiederholen könnten. Wer die Nachrichten verfolge, sehe, dass es kaum noch ein Land ohne Unruhen gibt, pflichtete Jutta Mannewitz dem bei. Es müsse viel mehr jungen Leuten verständlich gemacht werden, warum es diesen Tag gibt, fordert sie. Und alle, die in diesem Lande heute noch so gut leben können, müssten darauf achten, dass nie wieder ein Krieg von deutschem Boden ausgeht.
An Nachdruck gewann dieses Gedenken durch das Spiel der Güsener Jagdhornbläser, die wie jedes Jahr dabei waren.
Genthin (spö) l Für Kinder und Jugendliche, die während der Pfingstfeiertage von Langeweile geplagt sind, bietet das Jugendhaus "Thomas Morus" einen Skaterworkshop an. Er wird am Sonnabend, 26. Mai, und Sonntag, 27... weiterlesen
Genthin/Brettin l Geschäftigkeit im Hause Rodius in Brettin. Der jüngste der Familie, Nick, feiert Jugendweihe. Die Vorbereitungen der Feier... weiterlesen
139 Jugendliche erhielten am Sonnabend im Stadtkulturhaus ihre Jugendweihe. Den Anfang machten die drei Klassen des Bismarck-Gymnasiums, dann folgten die Achtklässler der Brettiner... weiterlesen
Altenklitsche (spö) l Auch in diesem Jahr erklingt in der Kirche Altenklitsche ein Benefizkonzert zugunsten der Altarrestaurierung. Am Freitag, 8. Juni, wird um 17 Uhr das Orchester der evangelischen Johanneskirche Bad Kreuznach Werke von Giovanni... weiterlesen
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Magdeburg l Der Mann, der am 9. November 2007 gegen 17 Uhr einer Sparkassenmitarbeiterin in der... weiterlesen
Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.