Jede Menge Spaß hatten nicht nur die Ferchländer Rentner bei ihrer Weihnachtsfeier am Dienstag im "Schiffersaal" des Elbehauses, sondern auch jene, die dazu beigetragen haben, dass es ein schöner Nachmittag wurde. Erst spät abends gingen die letzten nach Hause.
Ferchland l Überpünktlich wurde angefangen, denn ein Teil der Kinder aus der Kita "Elbschlümpfe" Derben musste mit dem Linienbus zurückfahren. Bevor die Jüngsten jedoch mit ihrem Programm an der Reihe waren, begrüßten Ortsbürgermeister Walter Henning und Bürgermeisterin Jutta Mannewitz die Senioren. Jutta Mannewitz hatte wieder eine Weihnachtsgeschichte mitgebracht, die nicht nur auf eine besinnliche Zeit einstimmte, sondern zugleich auch für Heiterkeit sorgte.
Die Kita-Kinder haben zwar inzwischen schon Routine mit ihrem Weihnachtsprogramm, weil sie bereits bei den Weihnachtsmärkten in Ferchland und Derben dabei waren - trotzdem gibt es immer wieder Aufregung. Die Zuschauer, von denen mancher vielleicht Enkel oder Urenkel unter den Kindern hatte, spendeten tüchtig Applaus - und nicht nur dass. Als Alt-Bürgermeister Heinrich Bleyer wieder mit einem Sparschwein herumging, um für die Kita Spenden einzuwerben, da wurde bereitwillig gegeben. Bleyer rundete die Summe, die er den Erzieherinnen mitgeben konnte, ein wenig auf, so dass es stattliche 130 Euro wurden!
Damit nicht genug, spendeten die Rentner auch gern noch etwas für die Vollendung der Kirchensanierung: Hier kamen sogar 157,50 Euro zusammen, berichtete Walter Henning. Zuvor hatten er und Pfarrer Andreas Breit - wie angekündigt - mit allen zusammen Weihnachtslieder gesungen. Dabei ging es sehr fröhlich zu, vor allem, als der Pfarrer (mit Unterstützung) auch noch einen lustigen Sketch vortrug.
Nach den Kita-Kindern war aber erstmal die Seniorentanzgruppe "Lindenblüte" aus Genthin an der Reihe. Auch die Damen erhielten viel Applaus, vor allem, weil vorher in Reimen zum Besten gegeben worden war, mit welchen Schwierigkeiten man bei so mancher Probe zu kämpfen hat...
Einige Mitglieder des Redekiner Amateurtheaters vervollständigten mit der Aufführung "Die Goldene Gans" das schöne und abwechslungsreiche Programm.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.