• 22. Mai 2012



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Ortswehrleiter:Trotz guter Entwicklung muss Nachwuchsgewinnung weiter im Mittelpunkt stehen


Hohenseeden: Aktive Wehr in kleinem Ort

16.01.2012 05:32 Uhr |


Von Sigrun Tausche


Gruppenbild mit den Kameraden, die geehrt oder befördert wurden oder eine besondere Ausbildung absolviert haben, sowie Gemeindewehrleiter Dietmar Kohrt (2.v.l. vorn), Bürgermeisterin Jutta Mannewitz (r.), Kreisbrandmeister Walter Metscher (3.v.r.) und Ortsbürgermeister Martin Rümschüssel (dahinter l.) vor der dekorierten Bühne einer Gaststätte in Hohenseeden.

Gruppenbild mit den Kameraden, die geehrt oder befördert wurden oder eine besondere Ausbildung absolviert haben, sowie Gemeindewehrleiter Dietmar Kohrt (2.v.l. vorn), Bürgermeisterin Jutta Mannewitz (r.), Kreisbrandmeister Walter Metscher (3.v.r.) und Ortsbürgermeister Martin Rümschüssel (dahinter l.) vor der dekorierten Bühne einer Gaststätte in Hohenseeden. | Foto: Sigrun Tausche Gruppenbild mit den Kameraden, die geehrt oder befördert wurden oder eine besondere Ausbildung absolviert haben, sowie Gemeindewehrleiter Dietmar Kohrt (2.v.l. vorn), Bürgermeisterin Jutta Mannewitz (r.), Kreisbrandmeister Walter Metscher (3.v.r.) und Ortsbürgermeister Martin Rümschüssel (dahinter l.) vor der dekorierten Bühne einer Gaststätte in Hohenseeden. | Foto: Sigrun Tausche

Die Hohenseedener eröff- neten am Freitag die Rei- he der Jahreshauptversammlungen der sieben Elbe-Pareyer Ortsfeuerwehren. Mit 48 Mitgliedern, darunter 19 gut aus- gebildete Aktive, in einem Ort mit nur 400 Einwohnern steht die Hohenseedener Wehr recht gut da.

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Hohenseeden l Auf ein Jahr mit "viel Arbeit und vielen Erfolgen" blickte Ortswehrleiter Marko Gummelt in seinem Bericht zurück. Insgesamt 1 373 Ausbildungsstunden seien absolviert worden, und 76 Mannstunden kamen bei den acht Einsätzen des vergangenen Jahres zusammen. Ein Höhepunkt war der "Tag der offenen Tür" im September; ein Höhepunkt in Sachen Technik die Übergabe des neuen Löschfahrzeugs LF 10 im Januar.

Bei der Ausbildung habe man einen guten Stand erreicht, und 19 aktive Mitglieder, das sei auch nicht schlecht, jedoch sei bei Einsätzen jeweils nur ein Viertel bis ein Drittel dabei. "In der Regel ist das ausreichend, aber nicht auf Dauer. Hauptaufgabe dieses Jahr muss deshalb sei, neue Kameraden zu gewinnen!" Insbesondere müsse auch die Zahl der Atemschutzgeräteträger erhöht werden, ergänzte Gummelt und äußerte zugleich heftige Kritik am Land: "Es gibt viel zu wenig Plätze für die Atemschutz-Teststrecke. Das funktioniert nicht: Einerseit wird gefordert, mehr Atemschutzgeräteträger auszubilden, andererseits reichen die Plätze nicht. Das Land verstößt hier gegen geltendes Recht!"

Gummelt berichtete auch im Einzelnen über die Einsätze. Dazu kommen viele Aktivtäten im Dorf, wobei verschiedene Veranstaltungen unterstützt oder selbst ausgerichtet werden. Vor allzuviel solchen Terminen warnte der Wehrleiter jedoch angesichts der eigentlichen Aufgaben der Kameraden. "Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig, aber nicht jede Veranstaltung mit einer Feuerschale bedarf der Anwesenheit der Feuerwehr."

Elbe-Pareys Bürgermeisterin Jutta Mannewitz lobte den "exzellenten Rechenschaftsbericht, mit Inhalten, wie jeder Bürgermeister sich seine Feuerwehr wünscht." Sie betonte: "Sie sind die einzige Organisation, die sich Pflichten auferlegt, immer unter der Maßgabe, Menschen helfen zu wollen." Was die Kameraden leisten, verdiene die Achtung der Mitbürger. "Aber nicht jeder sieht es immer."

Kreisbrandmeister Walter Metscher würdigte die Hohenseedener Wehr als "eine Truppe, auf die Verlass ist." Gemeindewehrleiter Dietmar Kohrt gab unter anderem eine Übersicht über die Entwicklung der Elbe-Pareyer Wehr insgesamt während des vergangenen Jahres, die auf einem guten Weg sei. Er berichtete auch noch einmal über die seit vergangenem Jahr gültige Satzung, wonach allen aktiven Kameraden, die mindestens 40 Ausbildungsstunden pro Jahr nachweisen können, 120 Euro Entschädigung pro Jahr gezahlt werden. Einmalig 50 Euro bekomme zusätzlich jeder einsatzbereite Atemschutzgeräteträger, und auch stellvertretende Ortswehrleiter und Jugendwarte erhalten eine Aufwandsentschädigung - alles eine Motivation für die Kameraden, die sehr gut ankommt.

Seinen Dank sprach auch Ortsbürgermeister Martin Rümschüssel aus, bevor abschließend Jugendwart Frank Seidel einen recht lebendigen Bericht über die Nachwuchsarbeit gab. Acht Jungs im Alter von zehn bis 14 Jahren und ein Mädchen, das dieses Jahr voraussichtlich in die Einsatzgruppe übernommen wird, gehören der Jugendfeuerwehr an. Neben regelmäßigen wöchentlichen Ausbildungen, außer in den Ferien, gab es jede Menge Aktivitäten, so dass auch der Spaß nicht zu kurz kam.



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Copyright © Volksstimme 2012
Dokument erstellt am 2012-01-16 05:32:25
Letzte Änderung am 2012-01-16 05:32:25


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Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.

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