Inoffizielle Stasi-Mitarbeiter im ehemaligen Kreis Genthin: So lautet der Titel eines interessanten Info-Abends am 2. Februar um 19 Uhr im Hotel und Restaurant Müller an der Ziegeleistraße.
Genthin l Dabei handelt es sich um ein Fortsetzungsthema aus dem vergangenen Jahr. Während seinerzeit ein Überblick zur Geschichte der einstigen örtlichen Stasi-Kreisdienststelle geboten wurde, geht es dieses Mal um geheimpolizeiliche Aktionen in den Bereichen Jugend, Kirche und Kultur. Anhand von realen Beispielen will Referent Jörg Stoye Ziele, Methoden und die unangenehmen Folgen der Stasi-Tätigkeit für die Menschen in der Region deutlich machen. Veranstalter ist der Genthiner CDU-Stadtverband.
Sicherheitspolitische Interessen
Stoye ist der Magdeburger Leiter der BStU-Außenstelle. Die Abkürzung steht für Bundesbeauftragter für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes.
Beantworten will Stoye in Genthin unter anderem die Frage: Wer war Stasi-IM Ingo? Zur Volksstimme sagte er kürzlich: "Teil eines Komplexauftrages des Genthiner Stasi-Spitzels ,Ingo' war Anfang der 80er Jahre das ,Erkennen und Feststellen von negativ-dekadenten Jugendlichen'. Auch besondere Kennzeichen im Aussehen, in der Bekleidung und im Auftreten waren für den Informanten von Interesse."
Stoye erklärt zudem: "Als Teil des inoffiziellen Apparats der Stasi trug IM Ingo seinen Teil dazu bei, die sicherheitspolitischen Interessen der Sozialistischen Einheitspartei zu sichern. Die Vorgaben dieser Partei waren für das Ministerium für Staatssicherheit stets das Maß aller Dinge. Permanent sah sich der Staat in Gefahr. Ständig und überall suchte er nach Anzeichen feindlich-negativer Angriffe." IM Ingo gab es tatsächlich, er kam Stoye zufolge in den 70er Jahren aus einem anderen Bezirk nach Genthin. Er arbeitete in verschiedenen Einrichtungen des Staatsapparates und war zeitweise für die Jugendarbeit zuständig.
Stoye zufolge waren 1982 für den damaligen Kreis Genthin 286 Personen als inoffizielle Mitarbeiter erfasst.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.