
V.l. Günter Fricke, Dietmar Kohrt, Henrik Scherber, Andreas Schmidt, Axel Plöntzke, Peter Conrad, Sebastian Solinski, Ortsbürgermeister Werner Meier, der die Versammlung moderierte und den Kameraden für ihr Engagement dankte, sowie Bürgermeisterin Jutta Mannewitz. | Foto: Sigrun Tausche
V.l. Günter Fricke, Dietmar Kohrt, Henrik Scherber, Andreas Schmidt, Axel Plöntzke, Peter Conrad, Sebastian Solinski, Ortsbürgermeister Werner Meier, der die Versammlung moderierte und den Kameraden für ihr Engagement dankte, sowie Bürgermeisterin Jutta Mannewitz. | Foto: Sigrun Tausche
Erstmal trafen sich Kameraden aus Derben und Neuderben gemeinsam zur Jahreshauptversammlung. Die beiden Ortsfeuerwehren sind im vergangenen November zusammengelegt worden, wobei der Standort Neuderben erhalten blieb.
Derben l Insgesamt hat die Derbener Ortsfeuerwehr nun 18 Kameraden in der Einsatzgruppe, 13 in der Alters- und Ehrenabteilung und 13 in der Kinder- und Jugendgruppe, sagte Ortswehrleiter Axel Plöntzke in seinem Bericht. Zehnmal gab es im vergangenen Jahr Alarm in Derben, gleich im Januar ein schwerer Verkehrsunfall im Dorf, später auch Brände und vom Sturm gefällte Bäume, die zu beseitigen waren.
Darüber hinaus habe die Derbener Wehr die Ausbildung am Standort vertieft, und etliche Kameraden seien auch zu Lehrgängen gefahren, berichtete Plöntzke. Zudem habe man sich aktiv am Dorfleben beteiligt.
Bianka Plöntzke berichtete von der Arbeit der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Die Zahl der Kinder habe sich im vergangenen Jahr von vier auf sieben erhöht, die der Jugendlichen von drei auf sechs, erklärte sie stolz. Im 14-tägigen Wechsel finden gemeinsam mit der Jerichower Feuerwehrjugend die Ausbildungen hier und in Jerichow statt. Darüber hinaus gab es für die jungen Leute auch etliche Höhepunkte wie die Teilnahme am Herbstlauf Mützel und am Schwimmfest Burg, wo Clarissa Beckmann, Thurid Stielau und Tyler Fiebig jeweils einen 2. Platz in ihren Altersgruppen erzielten. Halloweenfest, Fackelumzug, Plätzchenbacken in der Gerätehaus-Küche und die Fahrt zu einer Weihnachtsmärchen-Aufführung waren weitere Höhepunkte. Bedankt hat sich Bianka Plöntzke für die tatkräftige Unterstützung durch die Einsatzgruppe.
Bürgermeisterin Jutta Mannewitz würdigte das erfolgreiche Zusammengehen der beiden Wehren, das "auch in den Köpfen funktionieren" müsse und "keine Frage des Alters sei", wie sie angesichts der gemischten Runde am Tisch betonte. Auch würdigte sie die tolle Arbeit von Frauen in der Derbener Wehr, insbesondere von Bianka Plöntzke und Roswitha Conrad, die sich um den Nachwuchs kümmern.
Die Einsätze der Derbener im Jahr 2011 seinen "nicht ohne gewesen", betonte Gemeindewehrleiter Dietmar Kohrt. Er gab, wie auch bei den anderen Ortsfeuerwehren, eine Auswertung des vergangenen Jahres für die gesamte Gemeinde, und motivierte dazu, die Teilnahme von Kameraden an Lehrgängen auf Landkreis- und Landesebene zu verbessern. Insgesamt würden aus Elbe-Parey noch zu wenige dorthin geschickt, sagte er, wobei er auch noch einmal auf die seit 1. Dezember gültige neue Kostenerstattungsregelung für das IBK (Institut für Brand- und Katastrophenschutz, früher BKS) Heyrothsberge hinwies: Nicht das Land, sondern die Gemeinde als Träger hat künftig den Verdienstausfall zu zahlen.
Kohrt kündigte an, im Gemeinderat einen Antrag zu stellen, dass die Belange der Feuerwehr künftig in die Arbeit eines Ausschusses integriert werden. Das sei ganz wichtig, betonte er, und es genüge nicht, dass die Gemeindewehrleitung zweimal im Jahr im Rat Bericht erstatte.
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Hier in Deutschland muß der Polizist nachweisen, dass sein Handeln "gerechtfertigt " war. NEIN ,falscch - der Täter muß nachweisen ,dass das Handeln der Ordnungsorgane nicht gerechtfertigt war. Bsp. USA: wer dort Polizisten angreift oder verletzt wird über ein Sofortgericht ohne viel Federlesen für ein Jahr eingebuchtet. Und hier in Deutschland Bsp. Demos sind sogar Politiker dabei wenn es um Gewalt,Zerstörung,Vandalismus,Angriffe auf die Polizei geht.Bestes Beispiel Gorleben - jedes Jahr.Wenn ich das machen würde wäre ich für Jahre weggesperrt !
völliger Schwachsinn der Tunnel ist völlig ok und es wird auch zeit das Oschersleben nicht immer "2 geteilt" ist es nervt, so oft wie man vor den Schranken steht !!! Sollten dann aber die Bahnübergänge Fabrikstraße und Anderslebener Straße geschlossen werden gibt es nur noch einen weiteren Bahnübergang was für Oschersleben zu wenig ist. Man müsste mind. 1 weitere Möglichkeit lassen für Notfälle. man weiß ja nie .....