Diese vier Varianten hat die Verwaltung für die Änderung der Schuleinzugsbereiche vorgeschlagen:

1. Die Wellener Kinder werden in Eichenbarleben beschult (bisher in Grundschule Irxleben); Folge: fünf Schulstandorte sind sicher, aber die sechste GS in Irxleben bekommt ab 2019/2020 Probleme mit der Mindestschülerzahl; außerdem wäre weiterer Raumbedarf in Eichenbarleben und Hermsdorf nötig;

2. Die Kinder aus Brumby und Tundersleben (beide bisher GS Bebertal) sowie aus Bornstedt und Schackensleben (beide bisher GS Rottmersleben) werden in Eichenbarleben beschult;

Folge: Vier Schulen sind sicher, aber Rottmersleben bekommt ab 2016/2017 und Bebertal ab 2027/28 Probleme mit der Mindestschülerzahl; außerdem wäre weiterer Raumbedarf in Hermsdorf und Eichenbarleben nötig;

3. Die Groß Santersleber Kinder (bisher in den GS Rottmersleben und Hermsdorf)werden in Eichenbarleben beschult, Folge: alle sechs Grundschulen haben bis 2030 mindestens 80 Schüler; dazu wäre weiterer Raumbedarf in Eichenbarleben und Hermsdorf nötig;

4. Die Hohenwarsleber Kinder (bisher in GS Hermsdorf) werden in Irxleben beschult, die Wellener Kinder (bisher GS Irxleben) werden in Eichenbarleben beschult; Folgen: Alle Schulen haben bis 2030 mindestens 80 Schüler; Hermsdorf hätte weniger als 100 Schüler, damit sinken die Chancen auf Fördermittel des STARK-III-Programms für den Um- bzw. Neubau; außerdem wäre weiterer Raumbedarf in Eichenbarleben nötig.