Die zweite Auflage des Bebertaler Seifenkistenrennens war ein Erfolg. 20 Starter kämpften in acht Kisten auf der Strecke um die besten Plätze.

Bebertal l Die Wolken, die sich zeitweilig am Himmel zusammensschoben, konnten die Organisatoren und die Teilnehmer des Seifenkistenrennens nicht einschüchtern. Pünktlich zum Start der Trainingsläufe war die etwa 250 Meter lange Strecke entlang der Straße "An der Krempe" präpariert. Dutzende Reifen entlang der Bordsteinkanten sorgten dafür, dass die schnellen Kisten sofort gebremst werden, falls sie aus der Spur geraten sollten. "Unser Dank gilt auch den Anwohnern für das Freihalten der Straße und das Schmücken der Häuser", erklärte Peggy Pohl als Vorsitzende des Kita-Fördervereins.

In der Vorbereitung und der Durchführung wussten die Mitglieder des Fördervereins viele Partner an ihrer Seite - angefangen von der örtlichen Feuerwehr über die Frauen des Schützenvereins, den Sportverein, Jochen Schwarz, Reiner Wiehle, Dirk Helmstorf, Stefan Boockmann bis hin zu den Helfern des Deutschen Roten Kreuzes. Und da auch noch einige handwerklich begabte Seifenkistenbauer ganze Arbeit geleistet hatten, konnte die Veranstaltung nur ein voller Erfolg werden.

Da sich insgesamt 20 Fahrer in drei Altersklassen auf acht Seifenkisten aufteilten, wurde manche Kiste ganz schön strapaziert. Doch fast alle hielten auch der starken Belastung stand. Der Spaß stand im Vordergrund, auch wenn am Ende nur die Besten jeder Altersgruppe mit Medaillen und Urkunden ausgezeichnet wurden. Bei der Wahl der kuriosesten Seifenkiste hatten die Zuschauer das Wort. Jeder durfte seinen Favoriten auf einen Zettel schreiben. Die Nase vorn hatten in dieser Wertung Matthias Gent und seine Tochter Gina, die aus Hohendodeleben angereist waren.

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