
Die Messfeier in der Schinkel-Simultankirche am Sonnabend stand ganz im Zeichen der Musik. Anlass war die Gründung der katholischen Jugendband aus Haldensleben vor 20 Jahren.
Haldensleben. l Ihr "Bühnenjubiläum" begingen die Mitglieder der ehemaligen katholischen Jugendband aus Haldensleben. Dreizehn Mitglieder der Gruppe waren anwesend, sieben von ihnen spielten während der Messfeier am Sonnabend in der Althaldensleber Schinkel-Simultankirche zwischenzeitlich "alte Hits" aus ihrem Repertoire - sehr zur Freude der Zuhörer aus der katholischen Gemeinde.
Pfarrer Michael Sternal sprach im Gottesdienst immer wieder über die Bedeutung der Musik in der Bibel und vor allem im Leben der Menschen. "Was ist Trauer oder ein Dank ohne Musik?" stellte er fest und führte aus, wie es die Musik vollbringe, selbst ohne Worte oder ohne konzertreif zu sein, in den Herzen der Menschen ein Gefühl des Zusammenhalts zu erzeugen. Die Musik erzähle den Menschen nicht nur von "Gottes großen Taten", sie verkörpere "Zusammensein", und stünde damit der Stille gegenüber, in der man "nur bei sich" sei. Jedoch wäre in beiden Momenten ein göttlicher Funke zu spüren, man "müsse nur genau hinhören".
Rechts neben dem Altar hatten sich die Jubilare mit ihren Instrumenten aufgebaut. Die beiden Sängerinnen Sabine Richter und Bernadette Grewe wurden bei den Liedern von Marcus Gratzke an der Bassgitarre, Tobias Krumscheid und Christian Matzke an den Gitarren sowie von Matthias Sperl und Alexander Gratzke an Keyboard und Schlagzeug begleitet.
Vor 20 Jahren hatten sie das erste Mal gemeinsam auf der Bühne gestanden, damals noch zu fünft und in Zusammenarbeit mit Pfarrer Matthias Weise von der St. Liborius-Kirche in Haldensleben. Sie waren bis ins Jahr 1997 immer mal wieder "durch das Bistum Magdeburg" getourt. Eine Zeit lang hatten sie sich "Rheinfall" genannt, der endgültige Name der Gruppe sei aber "Linkage" gewesen. "Linkage" bedeutet Verbindung und genau das sei es gewesen, was die Band immer ausgemacht habe, miteinander verbunden zu sein und das mit der Kraft der Musik zum Ausdruck zu bringen, erklärte Bernadette Grewe.
Der Orgelspieler Georg Heinze begleitete die Musiker auf der Bühne und sorgte im musikalischen Gebet "Herr, führ uns zusammen", das von Schuld, Reue und Vergebung handelt, für den andächtigsten Moment der Messfeier. Später spielten "Linkage" das Lied "Gib mir Flügel", ein hoffnungsvolles Stück, währenddessen Pfarrer Sternal zum Abendmahl die Hostien an die Gemeinde verteilte. Es war der emotionale Höhepunkt des Abends.
Abschließend gab es dann noch ein Ständchen für das Geburtstagskind Marcus Gratzke, dem Michael Sternal auch eine Flasche "Schinkelwein" überreichte.
Für die Mitglieder der Gruppe "Linkage" schloss sich am Sonnabend ein Kreis. Auch wenn sie nicht mehr gemeinsam musizieren - aus der einstigen Jugendband sind Mütter und Väter geworden, und es hat sie mittlerweile in alle Himmelsrichtungen verstreut -, so bleiben sie doch durch ihre Musik für immer untereinander verbunden.
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Was die Überschrift: Reformpädagogik weicht der Gleichschaltung mit dem Artikel zu tun haben soll bleibt vollkommen um Dunkeln. Geht es hier nur drum die Reformpädagogik in ein falsches Licht zu rücken?
Ach du dickes Ei.. das glaub ich ja wohl gar nicht. Indianerfest, Indianerfan - wenn ich das schon lese oder höre kriege ich sonen hals.. ich bin mit einem indianer verheiratet, von daher ist ein teil meiner familie ebenfalls indianer, ich kenne auch viele indianer und deren stimmung, meinung über sowas und - naja die ist nicht die beste - im gegenteil, die sind total angepisst von indianerspielen weißer europäer. Muss ich noch mehr sagen?? Ihr solltet euch mal mit ihnen ernsthaft befassen, welche kennenlernen, mit ihnen reden und vorallem ihnen zuhören und sie verstehen.. warum die stinkesauer sind über solche spielchen und die damit verbundene verballhornung, verniedlichung und zum maskottchenmachen ihres volkes, ihrer kultur usw. durch weiße europäer; die fühlen sich doch total verarscht und lächerlich gemacht. Sorry wenn ich einigen hier den spaß (auf kosten eines noch immer in den usa und kanada existierenden volkes) vermiest habe, das war beabsichtig. Von daher keine entschuldigung aber wie wärs mal mit nachdenken: wie würdet ihr euch fühlen ,wenn andere völker euch in dieser weise missbrauchen- denn das genau ist es was hier passiert.