Wust (asr) l Trommelschläge hallen Mittwochnachmittag über den Wuster Schulhof. Im Rhythmus schlugen die Kinder auf die Djembé-Trommeln, sangen und klatschten dazu. Auf ihre Traumreise nach Afrika, in das Phantasieland "Tamborena", nahmen die Kinder ihre Eltern, Großeltern und durch die Musik spontan angelockte Gäste mit. Den ganzen Vormittag hatten sie dafür zusammen mit Leo Omorodion vom Hamburger Trommelzauber-Team geübt. Das Projekt möglich gemacht hat eine 1000-Euro-Spende der Gemeinde Elbe-Parey, die damit Kindern im Flutgebiet ein schönes Erlebnis ermöglichen wollte. Dass das durchaus gelungen ist, konnte die Bürgermeisterin Jutta Mannewitz selbst erleben. Denn sie hatte die Einladung gern angenommen und noch ein Apfelbäumchen mitgebracht - auch als Symbol, dass "diese tolle Schule unbedingt erhalten werden muss".

   

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