Kinder, Eltern, Geschwister und andere Familienangehörige waren zum traditionellen Sommerfest der Tagesgruppe Hohenlepte und der Sozialpäda-gogischen Familienhilfe Zerbst eingeladen. Höhepunkte waren Schatzsuche und Piratentaufe.

Hohenlepte l Es ist immer der Abschluss und auch der Höhepunkt eines Schuljahres. Das Sommerfest in Hohenlepte ging in diesem Jahr in die 21. Auflage. Gemeinsam feierten Tagesgruppe und die Sozialpädagogische Familienhilfe. Die betreuten Kinder konnten sich darüber freuen, dass Eltern, Geschwister und andere Familienangehörige nach Hohenlepte gekommen waren, um einen schönen Nachmittag gemeinsam zu verbringen.

Die Leiterin der Tagesgruppe, Melitta Ferchland, konnte auch eine Vertreterin vom Jugendamt begrüßen und ebenso Johannes Schäm, der bis dahin noch Ortsbürgermeister von Hohenlepte war. Sie dankte Schäm für die gute Aufnahme in der Ortschaft und die stets gute Unterstützung.

Praktikantin Sissi Lenz wurde verabschiedet (siehe Leute heute) bevor es ein kleines Programm der Kinder der Tagesgruppe gab. Auf den Percussionsinstrumenten ließen die Mädchen und Jungen "Alle Vögel sind schon da" erklingen. Drei lustige Sketche sorgten für einige Lacher bei den Zuschauern, und schließlich versuchten alle beim Eulenlied, die kleine Eule auf ganz unterschiedliche Arten zu wecken. Am Ende half nur Kitzeln.

Zum Kaffee gab es reichlich Kuchen, den die Eltern und Bekannte dankenswerterweise gebacken hatten, ebenso, wie es leckere mitgebrachte Salate später zum Grillen gab. Die Kinder hielt es kaum im Saal des Objektes. Sie wollten raus, um die Stationen des Piratenfestes zu absolvieren.

Da konnte im Sandbad mit den Händen gesucht werden, da forderte das Käsebrett Geschicklichkeit beim Führen der Kugel. Plankenlauf, Korkenschnipsen und Stiefelzielwurf gehörten zu den Aufgaben, die alle zum Teil verkleideten Piraten zu erfüllen hatten. Für den erfolgreichen Durchgang gab es eine Belohnung und bei der Piratentaufe noch einen passenden Seeräuber-Namen.

Mit ungezwungenen Gesprächen und in fröhlicher Stimmung klang der Nachmittag gemütlich aus und dürfte für alle Beteiligten eine weitere wichtige Eltern-Kind-Erfahrung gewesen sein.

   

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