• 23. Oktober 2014


Newsticker

Sie sind hier:



Hedwig von Beverfoerde lehnt Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften ab


Homo-Ehe? "Dann trete ich aus der CDU aus"

14.05.2013 19:47 Uhr |


Von Christopher Kissmann


Hedwig von Beverfoerde

Hedwig von Beverfoerde Hedwig von Beverfoerde

Magdeburg l Viele Parteien fordern sie, die CDU aber ist uneins: Seit Monaten diskutiert Deutschland über die steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe. Die Konservativen in der Union wollen die traditionellen Werte von Ehe und Familie nicht aufgeben - manche knüpfen an den Ausgang dieses Streits sogar ihre Mitgliedschaft.

Anzeige

Im Dezember war Hedwig von Beverfoerde beruhigt. Der Parteitag der CDU in Hannover hatte ihr das Gefühl gegeben, in der richtigen Partei zu sein. Die Mehrheit der Delegierten hatte wie sie den Arm gehoben - zum Nein zur Gleichstellung der "Homo-Ehe". Der Wert der Ehe scheint den CDU-Mitgliedern noch etwas zu bedeuten, hat sie damals gedacht. Doch heute, ein halbes Jahr später, ist dieses Gefühl verflogen. Einige Spitzenpolitiker der Union haben die Gleichstellungsdebatte zuletzt neu befeuert. Der Gesetzgeber müsse die veränderten gesellschaftlichen Realitäten anerkennen, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erst vor ein paar Tagen wieder gesagt.

Information

Verfassungsgericht entscheidet

Das Bundesverfassungsgericht wird voraussichtlich noch vor der Sommerpause entscheiden, ob das Ehegattensplitting auch homosexuellen Partnerschaften zusteht.

Im Februar hatte das Gericht bereits die Beschränkungen beim Adoptionsrecht homosexueller Lebenspartner für verfassungswidrig erklärt. Das bisherige Verbot der "Sukzessivadoption" verstoße gegen das Recht auf Gleichbehandlung, entschieden die Richter.

In Deutschland leben etwa 60.000 Menschen in eingetragener Lebenspartnerschaft.

"Mit der Gleichstellung der Homo-Ehe wäre der letzte Rest vom C in der CDU beseitigt."

"Wenn sich diese Auffassung durchsetzt, trete ich aus der CDU aus", sagt Hedwig von Beverfoerde. Sie ist Sprecherin der Initiative Familienschutz. Einem bundesweiten Bürgerbündnis, dem es um die Würde und Freiheit der Familie geht. "Mit der Gleichstellung der Homo-Ehe wäre das Maß endgültig voll. Dann wäre auch noch der letzte Rest vom C in der CDU beseitigt." Der Name der Partei würde zum Etikettenschwindel verkommen, meint die 49-jährige Katholikin. "Das in der Union vielbeschworene christliche Menschenbild wäre endgültig abgeschafft."

Hedwig von Beverfoerde brennt das Thema Ehe und Familie unter den Nägeln. Gewählt hat sie die CDU schon immer. Anfang des Jahrtausends ist sie eingetreten - um sich familienpolitisch zu engagieren. Heute gilt die verheiratete Mutter von drei Kindern als eine derjenigen, die der Volksmund als Konservative kennt. So möchte sie sich selbst nicht bezeichnen, sagt aber: "Ich habe Grundwerte - und die ändere ich nicht, nur weil der Meinungstrend in der Gesellschaft gerade umschwenkt."

Grafik "Gleiches Recht"

Grafik "Gleiches Recht" | Grafik: Promedia Grafik "Gleiches Recht" | Grafik: Promedia

Wenn Hedwig von Beverfoerde über ihre Werte spricht, tut sie das mit ruhiger Stimme. Sie wird nicht laut, sondern argumentiert sachlich. Wer ihr eine Frage stellt, bekommt eine fundierte Antwort - und zwar deutliche Worte. "Ich habe absolut nichts gegen Homosexuelle", sagt die Familienpolitikerin. "Aber es kann nicht Aufgabe des Staates sein, diese Lebensweise zu fördern. Der Staat soll sich um das Grundsätzliche kümmern", sagt sie. Bedeutet: Die Förderung der Ehe zwischen Mann und Frau als Keimzelle für Kinder. Weil die CDU mehr und mehr von dieser Position abrückt, ist sie so enttäuscht von ihrer Partei.

"Kinder sollten am besten in einer Ehe von Mann und Frau aufwachsen."

Der konservative Kern wird kleiner, die Annäherung an die anderen Parteien größer. Damit sei Angela Merkel taktisch oft erfolgreich. "Das heißt aber nicht, dass das richtig ist. Unter Merkel hat die CDU fast alle ihre Grundhaltungen über Bord geworfen - da ist viel Hülle, aber wenig Sein. Eigentlich ist das Betrug am Wähler", sagt Hedwig von Beverfoerde.

Dass sie so vehement für die Ehe zwischen Mann und Frau kämpft, hat für sie einen einfachen Grund: "Weil dies der Natur des Menschen entspricht. Jeder von uns hat einen Vater und eine Mutter. In dieser Ordnung hat Gott uns geschaffen." Daran könnten auch Parlamente mit ihren Beschlüssen nichts ändern.

Und: Für Kinder ist es am besten, in einer Ehe aufzuwachsen, sagt Hedwig von Beverfoerde. "Denn in Ehen ist die Chance am größten, dass der Nachwuchs in sicheren und stabilen Verhältnissen groß wird." Das würden viele Studien belegen.

"In Ehen ist die Chance am größten, dass Kinder in stabilen Verhältnissen aufwachsen."

Aber was ist, wenn die Ehe scheitert - so wie derzeit fast jede zweite in Deutschland? "Dann ist dieser Grundsatz trotzdem nicht unwahr. Auch wenn nicht alle Ehen stabil sind, ist Stabilität trotzdem wichtig." Der Staat müsse deshalb vor allem in die Förderung von Ehen investieren.

"Mehr als 80 Prozent der Ehen bringen Kinder hervor. Eheförderung ist Familienförderung. Dort braucht es mehr Unterstützung, nicht für homosexuelle Lebenspartnerschaften", fordert die 49-Jährige, die seit 1996 in Grabow (Jerichower Land) lebt.

Adoptionen für gleichgeschlechtliche Paare - wie sie Frankreich gerade beschlossen hat - lehnt sie deshalb ab. "Kinder sollten Vater und Mutter haben, nicht zwei Leute mit Kinderwunsch", sagt von Beverfoerde. Kinder hätten ein Recht auf Eltern. "Umgekehrt ist es aber kein Menschenrecht, ein Kind zu haben. Schon aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten ist das eben manchmal nicht möglich."

Obwohl es in der Union nicht wenige gibt, die so denken, traut sich kaum jemand, das so zu sagen. Mit solchen Thesen stellt man sich manchmal selbst ins Abseits. Doch Hedwig von Beverfoerde fühlt sich von Teilen der Homosexuellenbewegung auch zum Exoten gemacht. Angefeindet wird sie zwar nicht. "Aber die Homosexuellen haben viele Jahre eine gute Lobby aufgebaut. Meiner Meinung nach versucht die schon, massiv an Einfluss in der Gesellschaft zu gewinnen. Schritt für Schritt wird ein Wertewandel vorangetrieben. Ich finde das einfach nicht gut." Diejenigen, die bei ihrer Haltung bleiben, würden oft als homophob und intolerant abgestempelt.

"Schritt für Schritt wandeln sich unsere Werte. Ich finde das einfach nicht gut."

Das CDU-Präsidium versucht, die Debatte abzuwürgen. "Einmütig" hatte es vor wenigen Wochen klargestellt, vorerst keine steuerliche Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften anzustreben. Das Thema beschäftigt die Mitglieder trotzdem. "Intern diskutieren wir das, ist doch klar. Meine Meinung habe ich meinem Kreisvorsitzenden (Gerd Mangelsdorf, Anm. der Red.) und CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Behrens auch mitgeteilt. Reagiert hat keiner", sagt die Katholikin.

Dass die Debatte bald beendet wird, scheint klar. Nicht durch Politiker, sondern Richter. Bis zum Sommer will das Bundesverfassungsgericht ein Urteil fällen, ob gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften steuerliche Vorteile wie das Ehegattensplitting zustehen. Sollte es das bestätigen, muss die Politik nachbessern.

Hedwig von Beverfoerde wünscht sich von ihrer CDU, dass sie auch dann dem christlichen Menschenbild treu bleibt. Homosexuelle Partnerschaften müssen klar von der Ehe unterschieden bleiben, sagt sie. "Von so guten Juristen in unserer Partei erwarte ich einfach, dass sie gesetzliche Möglichkeiten aufzeigen, die herausgehobene Förderung von Ehe und Familie zu wahren. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."

www.familien-schutz.de



Kommentare 27 Kommentare


Dokumenten Information
Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2013-05-14 02:13:33
Letzte Änderung am 2013-05-14 19:47:02

Newsletter kostenlos abonnieren und keine Nachricht mehr verpassen!


Der Volksstimme.de-Newsletter: Das Wichtigste vom Tage kostenlos per E-Mail. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken anschließend auf "Absenden" (Mit dem Eintragen und Abschicken Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie unsere Datenschutzbestimmungen akzeptiert.):
Hier E-Mail-Adresse eintragen


Sicherheitscode



Newsletter abonnieren


Volksstimme.de weiterempfehlen



Sie vermissen einen Artikel?


Die Volksstimme komplett als E-Paper

Bestellen Sie sich jetzt die tagesaktuelle Ausgabe der Volksstimme bequem als digitales E-Paper für nur 1,00 Euro in unserem Onlinekiosk.

Anzeige

Anzeige



Lokales



Stellenangebote in Sachsen-Anhalt

Stellenanzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Sie suchen eine neue Stelle oder einen neuen Job in Sachsen-Anhalt? In unserem Stellenmarkt finden Sie aktuelle Stellenangebote.
Stellenanzeigen in Sachsen-Anhalt finden

Immobilien und Wohnungen
Sachsen-Anhalt

Immobilienanzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Ob Wohnungen, Häuser, Grundstücke, Gewerbe - aktuelle Angebote für Sachsen-Anhalt finden Sie im Immobilienmarkt.
Immobilien in Sachsen-Anhalt finden

Fahrzeugangebote in Sachsen-Anhalt

KFZ-Anzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Auto, Motorrad, Transporter - suchen Sie ein neues Fahrzeug? In unserem KFZ-Markt für Sachsen-Anhalt finden Sie die aktuellen Angebote.
KFZ-Anzeigen in Sachsen-Anhalt finden

Trauerfälle in Sachsen-Anhalt

Traueranzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Traueranzeigen, Danksagungen, Nachrufe und Gedenkanzeigen zu Trauerfällen in Sachsen-Anhalt finden Sie in unserem Trauermarkt.
Traueranzeigen in Sachsen-Anhalt


Meistgeklickt


Unbekannte räumen Täves Radladen aus
Der Schaden soll sich laut Polizei auf 20 000 Euro belaufen. Archivfoto: VS

Magdeburg (ad) l Bei einem Einbruch in Täves Radladen an der... mehr


22.10.2014 22:49 Uhr

Unfall am "Hexenhaus": Aufs Gas statt auf Bremse getreten
Ein 74-Jähriger hat einen Unfall nahe der Westerntorkreuzung verursacht, weil er Gaspedal und Bremse verwechselt hat. Foto: Polizei

Wernigerode l Ein schwerer Unfall mit zwei Verletzten hat am... mehr


22.10.2014 00:00 Uhr

Autofahrer erfasst Fußgängerin
Im Tunnel an der Rappbodetalsperre kommt es immer wieder zu Raserei. Das Profil des 1959 gebauten Tunnels lässt aus Platzgründen kam bauliche Sicherheits-Nachrüstungen zu.

Rübeland/Halberstadt l Sonne und bestes Herbstwetter haben am... mehr


21.10.2014 09:39 Uhr

Ella sucht ihren genetischen Zwilling
Ella liebt Tiere und Musik, sagt ihre Mutter Hazel Tonne. Zurzeit sind die beiden in einem sterilen Krankenhauszimmer untergebracht, wo Ella auf die Transplantation vorbereitet wird. Obwohl bislang noch kein Spender gefunden ist.

Magdeburg l Wenn Alexandra Doreen Koch in Biederitz ihren neun Monate... mehr


21.10.2014 08:50 Uhr
  • gefallen

Drei Schwerverletzte nach Unfällen
Neben Polizei und Rettungsdienst wurde auch die Feuerwehr zur Unfallstelle bei Adersleben gerufen. Fotos (2): Polizei

Siptenfelde/Adersleben (dl) l Zwei schwere Unfälle haben am Wochenende... mehr


19.10.2014 00:00 Uhr

Tauziehen um Kronenpfad
mit 3 Kommentaren

Der einem Adlerhorst nachempfundene Turm ist Aushängeschild des Baumwipfelpfades im Naturerbe-Zentrum in Prora auf Rügen. Auf der Plattform stehen die Besucher 82 Meter über dem Meer und werden mit einer sagenhaften Aussicht belohnt. Auf dem barrierefreien Weg nach oben gibt es zahlreiche Informationen rund um die einheimische Natur und die Tierwelt.

Nachdem die Kreisverwaltung eine wichtige Weiche für den Bau des... mehr


17.10.2014 00:00 Uhr
  • Kommentar

Magdeburg hat einen neuen Stadtschreiber
mit einem Kommentar

Peter Wawerzinek aus Berlin ist neuer Stadtschreiber. Foto: Baier

Magdeburg (ad) l Der Berliner Autor Peter Wawerzinek wird neuer... mehr


21.10.2014 20:08 Uhr
  • Kommentar

Es werde Licht am Stillen Wasser
mit einem Kommentar

Ein 570 Meter langer Abschnitt des Radwegs am Stillen Wasser wird im November mit Lampen ausgestattet.

Besonders düster ist der Weg zur Schule für Kinder, die den Fuß- und... mehr


17.10.2014 00:00 Uhr
  • Kommentar

Heute Taxigipfel zu neuen Preisen
mit einem Kommentar

Heute beginnen im Magdeburger Rathaus die Verhandlungen zu den neuen Tarifen. Archiv: VS/dpa

Magdeburg l Mindestlohn, Konkurrenz vom umstrittenen Online... mehr


22.10.2014 10:54 Uhr
  • Kommentar
  • gefallen

2015 droht Ausfall von Unterricht
mit einem Kommentar

Die massiven Proteste zum Erhalt kleiner Schulen - auch gestern wieder vor dem Landtag - waren erfolgreich.

Magdeburg l Erst im Sommer hatte sich die Landesregierung darauf... mehr


17.10.2014 06:25 Uhr
  • Kommentar

Mendelssohn und Lessing begeistern im Rathaus
Die drei Akteure: Kapellmeister Maxim Böckelmann, Marek Kalbus und Jens Oberheide (v. l.).

Halberstadt l Max Oppenheim hat die Schachspieler etwa 1860 gemalt... mehr


20.10.2014 00:00 Uhr

"Kinder sind mein Mittelpunkt"
Eine Szene aus der Kita, die damals noch Kleinkinderbewahranstalt hieß, vom Beginn der 1920er Jahre. Große Gruppen waren jahrzehntelang ganz normal, heute werden maximal 17 Kinder pro Gruppe betreut.

Die Evangelische Kita Stendal wurde im Oktober 1839 als... mehr


17.10.2014 00:00 Uhr

Dorffeststimmung am 5. neuen Spielplatz
Die Kita Rappelkiste erfreut zur Eröffnung des neuen Spielplatzes am Rathmannsdorfer Dorfgemeinschaftshaus die vielen Besucher einschließlich Oberbürgermeister René Zok und Ortsbürgermeister Klaus Magenheimer mit einem kleinen Programm.

Es herrscht Dorffeststimmung, als Sonnabendvormittag bei strahlender... mehr


20.10.2014 00:00 Uhr
  • gefallen

Kunst vor malerischer Kulisse
Besucherandrang am Hafen, als wäre der Markt gar nicht von der Innenstadt hierher gezogen. Die Händler waren bereits am ersten Tag mit dem Ansturm zufrieden.

Tangermünde l "Ich muss sie heute Abend erst einmal drücken"... mehr


20.10.2014 09:12 Uhr

Praemium Imperiale für Komponisten Arvo Pärt
Der japanische Prinz Hitachi zeichnet den amerikanischen Architekten Steven Holl aus.

Tokio - Der japanische Prinz Hitachi hat dem estnischen Komponisten... mehr


15.10.2014 14:37 Uhr

Bilder aus Sachsen-Anhalt


Erster Schnee
Dicke Schneeflocken fallen auf dem Fichtelberg.

Ober Wiesenthal/ Schierke | Die Nacht zum Mittwoch brachte den ersten Schnee. weiterlesen


22.10.2014 10:38 Uhr
  • Kamera


Polonäse auf dem Burger Rolandplatz
Polonäse bei der Schlappengaudi 2014 in Burg. Foto: Steffen Reichel

Burg (mk/re) l 817 Menschen hatten sich Sonntag auf dem Burger Rolandplatz eingefunden... weiterlesen


05.10.2014 17:30 Uhr
  • Kamera


Die beliebtesten Bräuche in Deutschland
Eine der bekanntesten Traditionen ist der Erntedankumzug. Traktoren, Pferde- und Ochsengespanne werden dafür festlich mit Erntegaben geschmückt. Dazu spielt oft der heimische Spielmannszug und die Gemeinde zieht gemeinsam durch das Dorf zum Festplatz oder zur Kirche. In einigen Orten gehen auch Kinder und Jugendliche der Kirchengemeinde vor dem Erntedanksonntag von Haus zu Haus und sammeln die Erntegaben ein.

Magdeburg | Es gilt als eines der ältesten Feste, das verschiedene regionale Traditionen und Bräuche... weiterlesen


05.10.2014 10:00 Uhr
  • Kamera


Weitere Bildstrecken


Nachrichten


Magdeburg zieht souverän ins DHB-Pokal-Achtelfinale ein

Hildesheim - Handball-Bundesligist SC Magdeburg hat wie erwartet und ohne Schwierigkeiten das... weiterlesen


22.10.2014 21:14 Uhr


Kinderpalliativnetz Sachsen-Anhalt gegründet

Magdeburg - Eltern unheilbar kranker Kinder haben mit dem Kinderpalliativnetz Sachsen-Anhalt jetzt... weiterlesen


22.10.2014 19:25 Uhr


Neue Analyse zur Herkunft des Goldes auf der Himmelsscheibe von Nebra
Die Herkunft des Goldes wird erforscht.

Halle - Woher stammte das Gold für die Sternenabbildungen auf der Himmelsscheibe von Nebra... weiterlesen


22.10.2014 18:06 Uhr


Viertelfinal- und Achtelfinalspiele terminiert

Magdeburg - Die Termine für die Viertelfinal- und Achtelfinalspiele im Fußball-Landespokal... weiterlesen


22.10.2014 17:39 Uhr


Sachsen-Anhalt vergibt Zulassung für Spielbanken-Betrieb
Merkur darf seine Spielbanken weiter betreiben.

Magdeburg - Die Zukunft der Spielbanken in Sachsen-Anhalt ist nach langem Hin und Her besiegelt: Das... weiterlesen


22.10.2014 16:50 Uhr


weitere Nachrichten

Kommentar


Dominik Bath über den digitalen Wandel: Weniger Show-Gipfel!
Dominik Bath

Deutschland läuft dem digitalen Wandel hinterher. Daran können auch die Bundeskanzlerin und ihre... mehr


22.10.2014 00:00 Uhr

Steffen Honig zu Rot-Rot-Grün in Thüringen: Über den Schatten springen
Steffen Honig

PRODas geplante Bündnis in Thüringen ist keine Traumkombination, sondern eine Zweckgemeinschaft... mehr


22.10.2014 00:00 Uhr

Matthias Stoffregen zu Rot-Rot-Grün in Thüringen: Unnötige Aufwertung
Matthias Stoffregen

KONTRADie SPD hat sich offenbar damit abgefunden, keine Volkspartei mit Regierungsanspruch mehr zu... mehr


22.10.2014 00:00 Uhr


Weitere Kommentare

Facebook



Anzeige
Anzeige
Nutzerlogin

Loggen Sie sich auf Volksstimme.de ein, um

- kostenlos den Volksstimme.de-Newsletter zu abonnieren
- Artikel auf Volksstimme.de zu kommentieren
- Ihre eigene Startseite (Nachrichtenbereich) zu gestalten

Sind Sie noch kein Nutzer auf Volksstimme.de? Dann registrieren Sie sich doch einfach und kostenlos!

Für die Anmeldung müssen Cookies in Ihrem Browser aktiviert sein.
Wichtiger Hinweis für Volksstimme.digital-Nutzer: Bitte nutzen Sie diesen Link oder klicken Sie auf E-Paper Login in der oberen Navigation

Benutzername: Passwort:

Jetzt anmelden Passwort vergessen