• 29. November 2014



Sie sind hier:



Hedwig von Beverfoerde lehnt Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften ab


Homo-Ehe? "Dann trete ich aus der CDU aus"

14.05.2013 19:47 Uhr |


Von Christopher Kissmann


Hedwig von Beverfoerde

Hedwig von Beverfoerde Hedwig von Beverfoerde

Magdeburg l Viele Parteien fordern sie, die CDU aber ist uneins: Seit Monaten diskutiert Deutschland über die steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe. Die Konservativen in der Union wollen die traditionellen Werte von Ehe und Familie nicht aufgeben - manche knüpfen an den Ausgang dieses Streits sogar ihre Mitgliedschaft.

Anzeige

Im Dezember war Hedwig von Beverfoerde beruhigt. Der Parteitag der CDU in Hannover hatte ihr das Gefühl gegeben, in der richtigen Partei zu sein. Die Mehrheit der Delegierten hatte wie sie den Arm gehoben - zum Nein zur Gleichstellung der "Homo-Ehe". Der Wert der Ehe scheint den CDU-Mitgliedern noch etwas zu bedeuten, hat sie damals gedacht. Doch heute, ein halbes Jahr später, ist dieses Gefühl verflogen. Einige Spitzenpolitiker der Union haben die Gleichstellungsdebatte zuletzt neu befeuert. Der Gesetzgeber müsse die veränderten gesellschaftlichen Realitäten anerkennen, hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) erst vor ein paar Tagen wieder gesagt.

Information

Verfassungsgericht entscheidet

Das Bundesverfassungsgericht wird voraussichtlich noch vor der Sommerpause entscheiden, ob das Ehegattensplitting auch homosexuellen Partnerschaften zusteht.

Im Februar hatte das Gericht bereits die Beschränkungen beim Adoptionsrecht homosexueller Lebenspartner für verfassungswidrig erklärt. Das bisherige Verbot der "Sukzessivadoption" verstoße gegen das Recht auf Gleichbehandlung, entschieden die Richter.

In Deutschland leben etwa 60.000 Menschen in eingetragener Lebenspartnerschaft.

"Mit der Gleichstellung der Homo-Ehe wäre der letzte Rest vom C in der CDU beseitigt."

"Wenn sich diese Auffassung durchsetzt, trete ich aus der CDU aus", sagt Hedwig von Beverfoerde. Sie ist Sprecherin der Initiative Familienschutz. Einem bundesweiten Bürgerbündnis, dem es um die Würde und Freiheit der Familie geht. "Mit der Gleichstellung der Homo-Ehe wäre das Maß endgültig voll. Dann wäre auch noch der letzte Rest vom C in der CDU beseitigt." Der Name der Partei würde zum Etikettenschwindel verkommen, meint die 49-jährige Katholikin. "Das in der Union vielbeschworene christliche Menschenbild wäre endgültig abgeschafft."

Hedwig von Beverfoerde brennt das Thema Ehe und Familie unter den Nägeln. Gewählt hat sie die CDU schon immer. Anfang des Jahrtausends ist sie eingetreten - um sich familienpolitisch zu engagieren. Heute gilt die verheiratete Mutter von drei Kindern als eine derjenigen, die der Volksmund als Konservative kennt. So möchte sie sich selbst nicht bezeichnen, sagt aber: "Ich habe Grundwerte - und die ändere ich nicht, nur weil der Meinungstrend in der Gesellschaft gerade umschwenkt."

Grafik "Gleiches Recht"

Grafik "Gleiches Recht" | Grafik: Promedia Grafik "Gleiches Recht" | Grafik: Promedia

Wenn Hedwig von Beverfoerde über ihre Werte spricht, tut sie das mit ruhiger Stimme. Sie wird nicht laut, sondern argumentiert sachlich. Wer ihr eine Frage stellt, bekommt eine fundierte Antwort - und zwar deutliche Worte. "Ich habe absolut nichts gegen Homosexuelle", sagt die Familienpolitikerin. "Aber es kann nicht Aufgabe des Staates sein, diese Lebensweise zu fördern. Der Staat soll sich um das Grundsätzliche kümmern", sagt sie. Bedeutet: Die Förderung der Ehe zwischen Mann und Frau als Keimzelle für Kinder. Weil die CDU mehr und mehr von dieser Position abrückt, ist sie so enttäuscht von ihrer Partei.

"Kinder sollten am besten in einer Ehe von Mann und Frau aufwachsen."

Der konservative Kern wird kleiner, die Annäherung an die anderen Parteien größer. Damit sei Angela Merkel taktisch oft erfolgreich. "Das heißt aber nicht, dass das richtig ist. Unter Merkel hat die CDU fast alle ihre Grundhaltungen über Bord geworfen - da ist viel Hülle, aber wenig Sein. Eigentlich ist das Betrug am Wähler", sagt Hedwig von Beverfoerde.

Dass sie so vehement für die Ehe zwischen Mann und Frau kämpft, hat für sie einen einfachen Grund: "Weil dies der Natur des Menschen entspricht. Jeder von uns hat einen Vater und eine Mutter. In dieser Ordnung hat Gott uns geschaffen." Daran könnten auch Parlamente mit ihren Beschlüssen nichts ändern.

Und: Für Kinder ist es am besten, in einer Ehe aufzuwachsen, sagt Hedwig von Beverfoerde. "Denn in Ehen ist die Chance am größten, dass der Nachwuchs in sicheren und stabilen Verhältnissen groß wird." Das würden viele Studien belegen.

"In Ehen ist die Chance am größten, dass Kinder in stabilen Verhältnissen aufwachsen."

Aber was ist, wenn die Ehe scheitert - so wie derzeit fast jede zweite in Deutschland? "Dann ist dieser Grundsatz trotzdem nicht unwahr. Auch wenn nicht alle Ehen stabil sind, ist Stabilität trotzdem wichtig." Der Staat müsse deshalb vor allem in die Förderung von Ehen investieren.

"Mehr als 80 Prozent der Ehen bringen Kinder hervor. Eheförderung ist Familienförderung. Dort braucht es mehr Unterstützung, nicht für homosexuelle Lebenspartnerschaften", fordert die 49-Jährige, die seit 1996 in Grabow (Jerichower Land) lebt.

Adoptionen für gleichgeschlechtliche Paare - wie sie Frankreich gerade beschlossen hat - lehnt sie deshalb ab. "Kinder sollten Vater und Mutter haben, nicht zwei Leute mit Kinderwunsch", sagt von Beverfoerde. Kinder hätten ein Recht auf Eltern. "Umgekehrt ist es aber kein Menschenrecht, ein Kind zu haben. Schon aus rein biologischen Gesetzmäßigkeiten ist das eben manchmal nicht möglich."

Obwohl es in der Union nicht wenige gibt, die so denken, traut sich kaum jemand, das so zu sagen. Mit solchen Thesen stellt man sich manchmal selbst ins Abseits. Doch Hedwig von Beverfoerde fühlt sich von Teilen der Homosexuellenbewegung auch zum Exoten gemacht. Angefeindet wird sie zwar nicht. "Aber die Homosexuellen haben viele Jahre eine gute Lobby aufgebaut. Meiner Meinung nach versucht die schon, massiv an Einfluss in der Gesellschaft zu gewinnen. Schritt für Schritt wird ein Wertewandel vorangetrieben. Ich finde das einfach nicht gut." Diejenigen, die bei ihrer Haltung bleiben, würden oft als homophob und intolerant abgestempelt.

"Schritt für Schritt wandeln sich unsere Werte. Ich finde das einfach nicht gut."

Das CDU-Präsidium versucht, die Debatte abzuwürgen. "Einmütig" hatte es vor wenigen Wochen klargestellt, vorerst keine steuerliche Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften anzustreben. Das Thema beschäftigt die Mitglieder trotzdem. "Intern diskutieren wir das, ist doch klar. Meine Meinung habe ich meinem Kreisvorsitzenden (Gerd Mangelsdorf, Anm. der Red.) und CDU-Bundestagsabgeordneten Manfred Behrens auch mitgeteilt. Reagiert hat keiner", sagt die Katholikin.

Dass die Debatte bald beendet wird, scheint klar. Nicht durch Politiker, sondern Richter. Bis zum Sommer will das Bundesverfassungsgericht ein Urteil fällen, ob gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften steuerliche Vorteile wie das Ehegattensplitting zustehen. Sollte es das bestätigen, muss die Politik nachbessern.

Hedwig von Beverfoerde wünscht sich von ihrer CDU, dass sie auch dann dem christlichen Menschenbild treu bleibt. Homosexuelle Partnerschaften müssen klar von der Ehe unterschieden bleiben, sagt sie. "Von so guten Juristen in unserer Partei erwarte ich einfach, dass sie gesetzliche Möglichkeiten aufzeigen, die herausgehobene Förderung von Ehe und Familie zu wahren. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."

www.familien-schutz.de



Kommentare 27 Kommentare


Dokumenten Information
Copyright © Volksstimme 2014
Dokument erstellt am 2013-05-14 02:13:33
Letzte Änderung am 2013-05-14 19:47:02

Newsletter kostenlos abonnieren und keine Nachricht mehr verpassen!


Der Volksstimme.de-Newsletter: Das Wichtigste vom Tage kostenlos per E-Mail. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und klicken anschließend auf "Absenden" (Mit dem Eintragen und Abschicken Ihrer E-Mail-Adresse haben Sie unsere Datenschutzbestimmungen akzeptiert.):
Hier E-Mail-Adresse eintragen


Sicherheitscode



Newsletter abonnieren


Volksstimme.de weiterempfehlen



Sie vermissen einen Artikel?


Volksstimme digital - die Volksstimme komplett als E-Paper

Testen Sie jetzt das neue Volksstimme digital für Appe iOS, Google Android und PC inklusive PDF-Download.

Jetzt testen und infromieren

Anzeige

Anzeige



Lokales


Volksstimme digital


Volksstimme digital ist jetzt noch besser.

Jetzt testen und informieren

Volksstimme lesen am PC in der 1:1 Ansicht oder als PDF:

Volksstimme digital - als E-Paper für PC mit PDF-Download




Volksstimme lesen auf Ihrem Smartphone oder Tablet:

Volksstimme digital - Apps für Android und IOS






Testen Sie jetzt Volksstimme digital mit unseren neuen Angeboten:

Volksstimme digital - Abo-Angebote



Stellenangebote in Sachsen-Anhalt

Stellenanzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Sie suchen eine neue Stelle oder einen neuen Job in Sachsen-Anhalt? In unserem Stellenmarkt finden Sie aktuelle Stellenangebote.
Stellenanzeigen in Sachsen-Anhalt finden

Immobilien und Wohnungen
Sachsen-Anhalt

Immobilienanzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Ob Wohnungen, Häuser, Grundstücke, Gewerbe - aktuelle Angebote für Sachsen-Anhalt finden Sie im Immobilienmarkt.
Immobilien in Sachsen-Anhalt finden

Fahrzeugangebote in Sachsen-Anhalt

KFZ-Anzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Auto, Motorrad, Transporter - suchen Sie ein neues Fahrzeug? In unserem KFZ-Markt für Sachsen-Anhalt finden Sie die aktuellen Angebote.
KFZ-Anzeigen in Sachsen-Anhalt finden

Trauerfälle in Sachsen-Anhalt

Traueranzeigen in der Region Sachsen-Anhalt Traueranzeigen, Danksagungen, Nachrufe und Gedenkanzeigen zu Trauerfällen in Sachsen-Anhalt finden Sie in unserem Trauermarkt.
Traueranzeigen in Sachsen-Anhalt


Meistgeklickt


Zwei Gardeleger zündeten ihren Kumpel an
Tatort Bahnhofsareal. Hier am Eingang zum Fußgängertunnel am Buschhorstweg soll sich der mögliche versuchte Totschlag zugetragen haben.

Gardelegen l Die Schmerzen, die er hatte, kann kaum jemand ermessen:... mehr


28.11.2014 08:25 Uhr

Toter in Rothenseer Verbindungskanal entdeckt

Magdeburg-Rothensee (cb) l Im Rothenseer Verbindungskanal ist in einem... mehr


28.11.2014 16:35 Uhr

Risse bis zu einem Meter Tiefe
Zukünftig soll der Begegnungsverkehr von Straßenbahnen auf der Anna-Ebert-Brücke vermieden werden.

Magdeburg l Ohne Instandsetzungsmaßnahmen wird die Anna-Ebert-Brücke... mehr


27.11.2014 07:04 Uhr

Drogen im Strumpf
Streife der Bundespolizei.

Magdeburg l Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg vermeldet vom... mehr


28.11.2014 13:21 Uhr

Desinfektionsmittel gegen Personalnot
Volksstimme-Bericht vom 20. September; bei den MVB melden sich 18 Prozent der Fahrer krank.

Magdeburg l Marcel Guderjahn sitzt nicht in Bus oder Bahn am Steuer;... mehr


28.11.2014 07:08 Uhr

Machtkampf um Präsidentenamt
mit einem Kommentar

Detlef Gürth

Magdeburg l Seibicke scheidet Ende Februar 2015 aus seinem auf zwölf... mehr


28.11.2014 10:59 Uhr
  • Kommentar

Tunnelgegner für Bürgerentscheid
mit einem Kommentar

Tunnelgegner nehmen das Modell in der Geschäftsleitung des City Carrés in Augenschein.

Magdeburg l Ziemlich geschluckt haben viele Magdeburger... mehr


28.11.2014 13:12 Uhr
  • Kommentar

Schäuble warnt trotz "schwarzer Null" vor Übermut
mit einem Kommentar

"Keine neuen Schulden ab 2015": Finanzminister Wolfgang Schäuble stellt den Finanzplan bis 2017 vor.

Berlin - Historischer Tag im Bundestag: Der erste Haushalt ohne neue... mehr


28.11.2014 14:01 Uhr
  • Kommentar

Steffen Honig zum Umgang mit Russland: Funkenflug stoppen
mit einem Kommentar

Steffen Honig

Der Konflikt zwischen Russland und dem Westen hat sich am Feuerstein... mehr


18.11.2014 06:30 Uhr
  • Kommentar

Der große Irrtum
mit einem Kommentar

Karl-Heinz Schmuck ist Taxifahrer und Unternehmer. Wegen des Mindestlohns muss er einen Mitarbeiter entlassen.

Der Mindestlohn wirbelt die Taxibranche durcheinander... mehr


22.11.2014 07:12 Uhr
  • Kommentar

Ganztägige Kinderbetreuung in Sachsen-Anhalt boomt
Kinder der Kindergartengruppe "Kleine Riesen".

Halle l Das Kinderförderungsgesetz von Sozialminister Norbert Bischoff... mehr


25.11.2014 07:06 Uhr

CDU nominiert Otto als Bürgermeisterkandidaten
Henning Konrad Otto (50 Jahre, parteilos) kandidiert mit Unterstützung der CDU für das Amt des Haldensleber Bürgermeisters. Archivfoto: Jens Kusian

Haldensleben l Der Hundisburger Henning Konrad Otto geht für die CDU... mehr


27.11.2014 09:34 Uhr

Endlich ist die Halbkugel da
Zur Feierstunde aus Anlass der Verleihung des Deutschen Denkmalschutzpreises an den Verein "Rettung Schloss Blankenburg" wurden erstmals offizielle Zertifikate an die ehrenamtlichen Schlossführer überreicht - (hier von links) Göran Heßler, Jens Grezes, Irmgard Wendt, Wolfgang Hage, Bruno Logsch, Reinhilde Gebhardt, Dagmar Heuck und Hilde Thoms. Es fehlen: Peter Hoffmann, Hartmut Wegner, Frank Schlemminger und Gabriele Zimmereimer. Die Schlossführer, viele von ihnen bereits seit 2006 aktiv, bilden sich regelmäßig unter fachlicher Begleitung des Instituts für Braunschweigische Regionalgeschichte der TU Braunschweig weiter.

Blankenburg l Allein die Musikauswahl hätte den jahrelangen Kampf um... mehr


25.11.2014 00:00 Uhr
  • gefallen

Stadt will neue Bauplätze schaffen

Die geplante Erweiterung des Wohngebietes Werderstraße nimmt konkrete... mehr


26.11.2014 00:00 Uhr
  • gefallen

Österreicher plant schon nächste Überraschung für Kade
Sabine und Herbert Ranz (oben rechts) aus Neufeld/Österreich haben dessen 50. Geburtstag vorfristig in Kade gefeiert. Neben Angehörigen der beiden mit dabei: Ortsbürgermeister Heinz Beier sowie Siegfried und Elvira Koch und Helga Greuel vom Vorstand des Fördervereins Kader Kirchen.

Kade (sta) l Im Mai vergangenen Jahres hatte Herbert Ranz aus Neufeld... mehr


26.11.2014 12:58 Uhr

Bilder aus Sachsen-Anhalt


Vier Autos brennen aus

Magdeburg | Erneut sind Autos in Magdeburger Stadtteil Neu-Olvenstedt ausgebrannt... weiterlesen


26.11.2014 11:00 Uhr
  • Kamera


Die besten Wildlife-Fotografien
Zweiter Preis für "Neugierige Katze" von Hannes Lochner (Südafrika).  Foto: Natural History Museum London und BBC Wildlife Magazine

Magdeburg (lg) l Die 100 besten Aufnahmen des weltweit bedeutendsten Wettbewerbes für... weiterlesen


19.11.2014 00:00 Uhr
  • Kamera


Funde vom Breiten Weg
Fundstücke vom Breiten Weg 261 bis 264: Jeton mit der Kirche auf der einen Seite.  Foto: Martin Rieß

Magdeburg (ri) l Anstelle des Wohnblocks Breiter Weg 261 bis 264 klafft derzeit ein Loch im Boden... weiterlesen


12.11.2014 09:15 Uhr
  • Kamera


Weitere Bildstrecken


Nachrichten


Neuer Mifa-Vorstandsvorsitzender legt Amt nieder

Sangerhausen - Der neue Vorstandsvorsitzende der krisengeschüttelten Mitteldeutschen Fahrradwerke AG... weiterlesen


28.11.2014 21:32 Uhr


Grüne stärken Kommunen im Finanzstreit den Rücken
Die Grünen trafen sich zum Kleinen Parteitag.

Aschersleben - Die Grünen in Sachsen-Anhalt haben eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen... weiterlesen


28.11.2014 20:05 Uhr


64 Karnevalschefs reisen in die Altmark: Prinzenpaar wird gewählt
Prinz Leeroy und Prinzessin Lea mit Funkenmariechen.

Rochau - Die Präsidenten von 64 Karnevalsvereinen aus dem Land beginnen am Samstag in Rochau... weiterlesen


28.11.2014 18:18 Uhr


Sachsen-Anhalt erhält knapp 30 Millionen Euro für Flüchtlinge
8 Millionen Syrer sollen seit Kriegsausbruch geflohen sein.

Magdeburg/Berlin - Sachsen-Anhalt erhält angesichts der gestiegenen Zahl an Flüchtlingen knapp 30... weiterlesen


28.11.2014 17:03 Uhr


Landeswahlleiter: Wiederholung von Stadtratswahl möglich
Bei der Kommunalwahl hat es Fehler gegeben.

Stendal - Eine komplette Wiederholung der Stadtratswahl in Stendal ist nach Worten des... weiterlesen


28.11.2014 17:01 Uhr


weitere Nachrichten

Kommentar


Matthias Stoffregen zur Zuwanderung: Das Erleben zählt
Matthias Stoffregen

Wie jemand auf Ausländer reagiert, hängt oft von seinem persönlichen Erleben ab... mehr


28.11.2014 00:00 Uhr

Michael Bock zu Querelen um den Rechnungshof: Unwürdiges Geschacher
Michael Bock

Der Landesrechnungshof ist eine der wichtigsten und am meisten gefürchteten Institutionen in... mehr


28.11.2014 00:00 Uhr

Steffen Honig zur Zukunft der Stasi-Unterlagenbehörde: Nichts übers Knie brechen
Steffen Honig

Niemand hat offenbar die Absicht, bei der Stasi-Unterlagenbehörde nach 2019 das Licht auszuknipsen... mehr


28.11.2014 00:00 Uhr


Weitere Kommentare

Facebook



Anzeige
Anzeige
Nutzerlogin

Login für Volksstimme.digital-Abonnenten: Bitte nutzen Sie diesen Link oder klicken Sie auf E-Paper Login in der oberen Navigation

Loggen Sie sich auf Volksstimme.de ein, um

- kostenlos den Volksstimme.de-Newsletter zu abonnieren
- Artikel auf Volksstimme.de zu kommentieren
- Ihre eigene Startseite (Nachrichtenbereich) zu gestalten

Sind Sie noch kein Nutzer auf Volksstimme.de? Dann registrieren Sie sich doch einfach und kostenlos!

Für die Anmeldung müssen Cookies in Ihrem Browser aktiviert sein.

Benutzername: Passwort:

Jetzt anmelden Passwort vergessen