Sport macht schlank: Regelmäßige Fitness-Übungen können die Fettzellen ordentlich ins Schwitzen bringen. Das betonen auch Gesundheitsexperten immer wieder: Wer abnehmen will, darf nicht nur auf die Ernährung achten, er muss sich zusätzlich mehr bewegen.
Allerdings: Richtig ist auch der umgekehrte Schluss. Sport alleine reicht nicht, um überschüssige Pfunde los zu werden. Viele Hobby-Athleten stellen nach Monaten der körperlichen Ertüchtigung oft frustriert fest, dass Schweiß zwar in Strömen geflossen ist, die hartnäckigen Fettpölsterchen aber nicht geschmolzen sind. Die Traumfigur bleibt eben nur ein Traum, wenn die Energiebilanz positiv ausfällt.
"Nur bei einer negativen Energiebilanz, wenn also mehr Kalorien verbraucht als zugeführt werden, geht der Körper zur Deckung des Energiebedarfs an die Fettreserven," erklärt die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Annette Friedel vom Thera Plas Institut in Rodgau. Das heißt: Es ist die Kombination von erhöhter Fettverbrennung und reduzierter Fettzufuhr, die zum Wunschgewicht führt.
Dabei schätzen Freizeitsportler häufig den Kalorienverbrauch durch das Training zu hoch ein und unterschätzen gleichzeitig ihre tägliche Kalorienzufuhr. Hätten Sie zum Beispiel gedacht, dass ein Gläschen Weißwein mit 150 Kilokalorien mehr Brennwert besitzt als eine Portion Kartoffelsalat, und dass man 15 Minuten joggen muss, um diese Kalorien wieder zu neutralisieren? Anderes Beispiel: 60 Minuten Schwimmen (ca. 1200 Meter) verbrennen etwa 300 Kilokalorien – soviel wie ein einziger Schokoriegel enthält.
Deshalb muss man aber weder zum Extremsportler werden, noch sich einer rigiden Diät unterwerfen. "Ziel sollte es sein, pro Woche etwa 2000 Kilokalorien durch Bewegung und Sport zu verbrauchen. Das entspricht zum Beispiel wöchentlich dreimal 30 bis 45 Minuten Joggen", weiß Dr. Friedel. Anfänger können auch täglich etwa 30 Minuten etwas sporteln. "Gleichzeitig gilt es, jeden Tag ein paar Kalorien extra einzusparen."
Dabei können Faserstoffe aus der Natur helfen, die als so genannte Lipidbinder bekannt und in Apotheken rezeptfrei erhältlich sind, wie beispielsweise Polyglucosamin L112. Die unverdaulichen L112-Fasern adsorbieren einen Großteil der durch die Nahrung zugeführten Fette im Magen-Darm-Trakt und schleusen sie unverwertet aus dem Körper. Entsprechend reduziert ist die Kalorienaufnahme. "Dadurch gelingt es, nicht erst bei einer fettarmen Diät mit nur 40 Gramm Fett pro Tag abzunehmen, sondern schon bei einem normalisierten Fettkonsum von 60 bis 80 Gramm", macht Dr. Friedel deutlich.
Wohlgemerkt: Ohne körperliche Bewegung können auch die Faserstoffe nicht alles richten. Doch nicht nur Walking, Radeln oder Tennis kurbeln die Fettverbrennung an. Einen erhöhten Energieverbrauch erzielt man alleine schon durch etwas mehr Bewegung im Alltag. Gewöhnliche Tätigkeiten wie Treppen steigen, Gärtnern oder Bügeln entpuppen sich als effiziente Mittel, um in Form zu kommen. So schlagen 30 Minuten Wäsche aufhängen mit 266 Kilokalorien zu Buche. Freilich gäbe es interessantere Alternativen: Immerhin 90 Kilokalorien verbraucht man in derselben Zeit beim Küssen.
Weitere Informationen unter: http://www.l112.com