Hunde. Des Menschen liebster Freund, gehört auch dementsprechend behandelt. In den meisten Fällen kümmern sich die Herrchen der Vierbeiner liebevoll um ihre hechelnden Begleiter. Das beinhaltet doch nicht nur füttern und tränken. Man sollte bei der Pflege des Hundes darauf achten, ihm hin und wieder eine Fellpflege zukommen zu lassen. Die mitunter recht zotteligen Loten mancher Rassen sind nämlich prima Nistgebiete für allerlei Ungeziefer. In den meisten Fällen reicht der Einsatz von Wasser und einem handelsüblichen Hundeshampoo, um den Hund zu waschen und zu reinigen. Doch hin und wieder wird das Fell der Tiere auch von Hundeflöhen oder Zecken befallen.

Wie erkennt man Flohbefall bei Hunden?

Nur weil der Hund sich ständig kratzt, heißt es noch lange nicht, das er tatsächlich Flöhe oder Zecken hat. Die Verbeiner jucken sich nämlich auch, wenn sie Bandwürmer haben oder an einer Allergie leiden. Flöhe sind in der Regel zwischen 1,5 und 4,5 Millimeter groß und rotbraun bis braun gefärbt. Sie besitzen drei Beinpaare, wobei das letzte wesentlich größer ist als die beiden vorderen. Die kleinen Tiere sollten in jedem Fall sofort bekämpft werden, sobald man sie identifiziert hat, da Flöhe mitunter Bandwürmer übertragen können.

Was kann man gegen Flöhe tun?

Ist der Hund befallen, kann man versuchen die Flöhe mit einem Flohkamm heraus zu bürsten. Hilft das nicht, könnten Sprays oder andere Flohkuren eine gute Alternative sein. Tierärzte empfehlen dabei hin und wieder das Mittel zu wechseln. Tierbesitzer die öfter Frontline-Produkte benutzen, könnten beispielsweise auf Advantix von MedPets umsteigen.
Das Mittel eignet sich hervorragend im Kampf gegen kleine Blutsauger wie Zecken, Mücken, Sandfliegen, Stechfliegen und eben Flöhen. Es basiert auf den Wirkstoffen Imidacloprid und Permethrin und wird zur äußerlichen Anwendung auf der unverletzten Haut des Tieres empfohlen. Das Mittel kann auch präventiv verwendet werden. Dabei wird der Hund einmal im Monat behandelt, Sommer wie Winter.