Offenbach - In Sachsen-Anhalt war es im April mit durchschnittlich 11,6 Grad Celsius wärmer als im deutschen Durchschnitt. Wie der Deutsche Wetterdienst am Dienstag in Offenbach berichtete, wurden im gesamten Bundesgebiet durchschnittlich 10,9 Grad gemessen. Auch bei der Zahl der Sonnenstunden hatten die Sachsen-Anhalter die Nase vorn: Während hier 174 Stunden erreicht wurden, waren es sonst durchschnittlich 165 Stunden. Mit 33 Litern auf den Quadratmeter war es auch trockener als im bundesdeutschen Durchschnitt mit 41 Litern. Zum Ende des Monats wurde jedoch auch ein Bundesrekord aufgestellt: Sorge im Oberharz meldete am 27. April mit 74,1 Litern auf den Quadratmeter die größte April-Tagesmenge bundesweit.