Eisenhüttenstadt ( epd ). Das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt zeigt ab Sonntag in einer Sonderausstellung den kompletten Nachlass einer Frau aus Ost-Berlin. Unter dem Motto " Aufgehobene Dinge " werde versucht, die 4800 überlieferten Objekte " zu ordnen und zu begreifen ". Präsentiert werde " ein typisch deutscher Lebenslauf ", sagte der Leiter des Dokumentationszentrums Andreas Ludwig. Die " aufgehobenen Dinge " dokumentierten " ein Frauenleben in Ost-Berlin ".