Mainz (dpa). Der Bieterkampf um Mobilfunkfrequenzen gewinnt in dieser Woche an Fahrt: Gestern fiel in der 67. Runde die Milliardengrenze. Insgesamt summierten sich die Höchstgebote eineinhalb Wochen nach Auktionsstart auf 1,005 Milliarden Euro, teilte die Netzagentur mit. An der Versteigerung nehmen die vier Mobilfunkbetreiber T-Mobile, Vodafone, E-Plus und 02 Telefonica teil. Alles in allem wird ein Paket von 360 Megahertz versteigert – mehr als doppelt so viel wie bei der UMTS-Auktion vor zehn Jahren.