Bereits die fünfte Auflage erlebte gestern das Familiensportfest der Volkssolidarität in Gardelegen. Der Einladung waren rund 140 Besucher - vom Kind bis zum Senior - gefolgt. Damit wurde es zu einem bunten Fest der Generationen.

Gardelegen l Da haben sich die Mitarbeiterinnen der Volkssolidarität rund um die altmärkische Regionalgeschäftsführerin Monika Pingel wieder viel einfallen lassen. Auf die Besucher des Familiensportfestes wartete eine Reihe von Spielen, bei denen es vor allem auf Geschick ankam - und auf die Bereitschaft, einfach mal den einen oder anderen Spaß mitzumachen. So konnten sich dann auch alle Teilnehmer über Punkte auf ihren Laufzetteln freuen, die sie mit auf den Weg bekamen.

Zu diesem Stationsbetrieb zählten so lustige Spiele wie Gummistiefel-Weitwurf, Entenangeln, Teebeutel-Weitwurf (mit dem Mund) oder Zielwurf auf Klapphühner, Büchsenwerfen und anderes. Alle hatten sichtlich ihren Spaß.

Festabschluss mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken

Zur Eröffnung brachte Monika Pingel ihre Freude über die gute Beteiligung zum Ausdruck. Neben Mitgliedern der Volkssolidarität waren der Einladung unter anderem eine erste Klasse der Otto-Reutter-Grundschule und Angehörige der Lebenshilfe Gardelegen gefolgt. Die Schüler wurden von Elternvertretern begleitet. "Erfreulich ist zudem, dass auch interessierte Leute aus Gardelegen und Umgebung dabei sind", sagte Pingel. Zur Festeröffnung waren auch die altmärkische Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Katrin Kunert, sowie Gardelegens Bürgermeister Konrad Fuchs (SPD) erschienen. Im Namen des Fraktionsvereines der Linke-Bundestagsfraktion überreichte Kunert zwei Spendenschecks in Höhe von je 200 Euro an Pingel - einen zur Unterstützung des Familiensportfestes und einen für das Familienfest der Volkssolidarität im August in Stendal.

Nach der offiziellen Festeröffnung widmeten sich alle den Aktivitäten an den einzelnen Stationen. Zur Stärkung gab es zum Mittag Bratwurst und Pommes Frites. Am Nachmittag stand dann die Siegerehrung auf dem Programm. Die drei Besten jeder Gruppe konnten sich über Präsente freuen. Ein gemeinsames Kaffeetrinken bildete den Abschluss des gelungenen Festes. Dazu gab es selbstgebackenen Kuchen der Mitarbeiter der Volkssolidarität.

   

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