Sie haben am Sonnabend noch nichts vor? Am Genthiner Rodelberg an der Friedhofstraße fahren zum 15. Mal Rasentrecker aus ganz Deutschland um die Wette. Volksstimme-Redakteurin Kristin Schulze sprach mit Organisator Rainer von Ende über die Veranstaltung.

Volksstimme: Ab wann lohnt sich heute ein Besuch am Rodelberg?

Rainer von Ende: Um 13 Uhr beginnen wir mit der Fahrervorstellung. Da bekommt man die Helden auf dem Rasentrecker ohne Helm zu sehen und erfährt auch ein paar Kleinigkeiten über sie. Danach starten wir mit den Einzelzeitfahrten.

Wie viele Fahrer haben sich angemeldet?

Bislang sind es 20 Starter aus fünf Bundesländern, die auf den 400 Meter langen Rundkurs gehen. Der Sieger darf sich Landesmeister nennen. Bevor es um den Titel geht, starten wir um 10 Uhr mit dem freien Training.

Fahren auch Einheimische mit?

Ja. Ich zum Beispiel. Ich starte in der offenen Klasse. Übrigens bin ich dort der älteste Starter.

Auf was können sich die Besucher freuen?

Auf spannende Rennen, sympathische Fahrer und Formel-1-Atmosphäre. Hunger leiden muss auf dem Rodelberg natürlich auch niemand.