Warnau l Auf eine rege Resonanz war der Aufruf der Warnauer Feuerwehr zum ersten Lampionumzug nach langer Pause gestoßen. Anlass war das traditionelle Verbrennen der Weihnachtsbäume.

Jugendfeuerwehr begleitete den Umzug

Treff zum Umzug war am Gerätehaus, hier hatten sich zahlreiche Warnauer aller Altersklassen eingefunden. Christian Beyersdorf hatte eine Gitarre mitgebracht, er begleitete den Tross durch den abendlichen Ort mit Musik. Weil es immer wieder leicht nieselte, schritt Feuerwehrmann Tobias Gratzke neben dem Gitarrespieler mit einem Schirm - denn solch Instrument ist gegen Nässe recht empfindlich.

Auf der im Vorjahr erst frisch sanierten Ortsdurchfahrt ging es zum Sportplatz, wo die Aktiven der Feuerwehr die eingesammelten Weihnachtsbäume zum Verbrennen bereithielten. Wer seinen Baum selbst ablieferte, durfte sich über einen Gratisglühwein freuen.

Die Organisatoren hatten natürlich auch einen Grill aufgestellt, Burkhard Pieper und Thomas Just grillten fleißig Bratwürste. Für den Verkauf derselben war Silvia Sperling zuständig. Nebenan in der Holzhütte wurden Glühwein und andere warme Getränke ausgeschenkt. Den Aktiven half beim Umzug und dem Feuer auch der Nachwuchs von der Jugendwehr. Am 15. Februar ist übrigens Jahreshauptversammlung, sie beginnt um 16 Uhr an der Kaffeetafel.

Es war mittlerweile bereits die zweite Aktion in diesem Jahr in Warnau. Den Auftakt bildete der Neujahrslauf, zu dem der Sportverein SSV eingeladen hatte. Es ging in Richtung Schöpfwerk und zurück, anschließend beim gemütlichen Beisammensein im "Treff" gab es für jeden Starter einen Pfannkuchen. Am schnellsten hatte Jonas Debold die Strecke absolviert, auf den Plätzen folgten Christian Beyersdorf und Steve Vogel.

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