Nitzow l Zum Neujahrsempfang begrüßte im Namen des Ortschaftsrates der Nitzower Ortsbürgermeister Fritz Olboeter am vergangenen Freitag im Dorfgemeinschaftshaus etwa 50 Gäste. Unter ihnen die Vorsitzenden der örtlichen Vereine sowie Sponsoren.

Havelbergs Bürgermeister Bernd Poloski, Bauhofleiter Volker Kanzler, Dieter Härtwig vom Ordnungsamt und Gerd Müller von der Havelberger Stadtverwaltung waren ebenfalls anwesend. Ihnen sprach Fritz Olboeter ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit aus, die es schon seit vielen Jahren gibt.

Dankesworte hatte der Ortsbürgermeister auch für alle Vereine und einige Bürger parat. Zu ihnen zählte die Seniorin Hannelore Feuerböther, die seit einigen Jahren das Weihnachtsprogramm mit den Kindern für die große Weihnachtsfeier einstudiert und zur Aufführung bringt. Kurt Kubat, der alljährlich die Pyramide zum Weihnachtsmarkt aufstellt, Ralf und Eberhard Westphal, die die Beleuchtung absichern , Anke Pick vom Jugendklub, die mit den Kindern und Jugendlichen viele Veranstaltungen unterstützt, sowie Michael Sengespeck, Eberhard, Helmut Westphal und Mark Krause, die beim Transport von Feuer- und Schwemmholz stets ordentlich zupacken, wurden ebenfalls lobend erwähnt.

"Auf die Feuerwehr, den Feuerwehrverein oder die Volkssolidarität kann ich mich immer verlassen. Mein Dankeschön geht an alle, die sich im dörflichen Umfeld stark machen. Unser Dorf braucht sich nicht zu verstecken!" ist Fritz Olboeter stolz auf die Gemeinschaft.

Bürgermeister Bernd Poloski freut sich auf 2014 und darauf, dass die Dinge, die das Sommerhochwasser 2013 durcheinander gebracht hat, wieder hergerichtet werden. "Die Nitzower hatten vor allem auch im Juni viel zu tun, um ihr Dorf sicher vor dem Wasser zu machen. Die Solidarität der Bürger, die gerade in solchen Situationen zusammenrücken, beeindruckte mich." Er bat die Nitzower darum, den Ort zur bevorstehenden Buga 2015 noch schöner zu gestalten. Für die Kommunalwahlen am 25. Mai wünscht sich Bernd Poloski, dass sich Bürger für die Mitarbeit im Ortschaftsrat aufstellen lassen, da einige der derzeitigen Mitglieder nicht mehr kandidieren werden. "Ich danke Ihnen allen dafür, was Sie für die dörfliche Gemeinschaft getan haben. Machen sie weiter so!" hob er das Sektglas und stieß mit allen auf das Jahr 2014 an.