Stendal (hä) l Zwei Kameraden und - laut Staatsanwaltschaft Stendal - "eine Verkettung unglücklicher Umstände" sind schuld am tragischen Tod eines 28-jährigen bayerischen Oberfeldwebels am 25. Mai vorigen Jahres im Gefechtsübungszentrum Letzlingen (GÜZ) auf dem Truppenübungsplatz Colbitz-Letzlinger Heide. Der Tod des Soldaten hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt.

Fast genau 16 Monate nachdem der Kommandant eines Schützenpanzers bei einer Übung in Vorbereitung auf einen Afghanistan-Einsatz von seinem eigenen Fahrzeug überrollt worden ist, hat die Staatsanwaltschaft Stendal die Ermittlungen abgeschlossen, und ist die Schuldfrage geklärt. Mehr lesen Sie in der nächsten gedruckten Ausgabe der Volksstimme oder im E-Paper.