Gardelegen (dly) l Nach den ersten beiden Anzeigen aus zwei Gardeleger Geschäften, die die Polizei am Montag gemeldet hat, sind am Dienstag weitere Falschgeld-Fälle bekannt geworden worden. Sie haben sich ebenfalls am vergangenen Sonnabend ereignet. An diesem Tag gegen 9.15 Uhr betraten zwei Männer ein Geschäft in der Ernst-Thälmann-Straße 34. Sie kauften Ware im Wert von zehn Euro und bezahlten mit einem 50-Euro-Schein. Erst als die Einnahmen am Montag zur Bank gebracht wurden, stellte sich heraus, dass es sich bei diesem Schein um Falschgeld handelt, teilte die Polizei mit. Die Männer werden als zirka 25 bis 30 Jahre alt, südländisch, schlank und etwa 1,80 Meter groß beschrieben.

Ebenfalls am Sonnabend, gegen 9.30 Uhr, betraten zwei männliche Personen (südländischer Typ) ein Geschäft am Rathausplatz 5. Dort bezahlten sie nach dem Kauf einer Ware im Wert von zirka zehn Euro mit einer falschen 50-Euro-Note. Auch in diesem Fall wurde der falsche Schein erst am Montag in der Bank als falsch erkannt.

Ein dritter Fall ereignete sich am Sonnabend zwischen 10 und 12 Uhr. In diesem Zeitraum suchte eine weibliche Person ein Geschäft in der Rudolf-Breitscheid-Straße 2 auf. Dort kaufte sie drei Flaschen Schnaps und bezahlte mit einem falschen 50-Euro-Schein. Sie wird als südländischer Typ, zirka 25 bis 30 Jahre alt, schlank, dunkles Haar, zirka 1,76 bis 1,78 Meter groß beschrieben. Sie trug dunkle Kleidung.

Wer Angaben zu den Personen oder Fahrzeugen, die mit ihnen in Verbindung stehen, machen kann, sollte sich ans Revierkommissariat Gardelegen, Telefon 03907/7240, wenden.