Zahlreiche kleine und große Einwohner der Großgemeinde Ausleben sind zu einer Schwedenfeuer-Veranstaltung auf den Sportplatz gekommen. Umgeben vom mystischen Licht, wurde bis in die Nacht hinein gefeiert.

Ausleben l Milde Frühlingstemperaturen und die letzten Sonnenstrahlen des Tages lockten Jung und Alt auf den Ausleber Festplatz. Schnell waren alle Tische besetzt. Bei kühlen Getränken und leckeren Sachen vom Grill kamen die Besucher rasch ins Gespräch. Während die Großen gemütlich beisammensaßen, vergnügten sich die Jüngsten auf ihre Weise.

So hat beispielsweise Papa Andreas Eggert Seifenblasen in den schillerndsten Farben herbeigezaubert, die es zu fangen galt. Dabei hatten die Zwei- bis Dreijährigen viel Spaß und tobten ausgelassen über die Festwiese. Der eine oder andere wollte aber auch selber mal pusten und Seifenblasen herbeizaubern oder einfach nur ausgelassen zur den flotten Rhythmen von "Galactica" tanzen.

Als die Sonne unterging, war es dann soweit: Jürgen Loof entzündete die Schwedenfeuer und Feuerkörbe. Nun war auch klar, was den besonderen Reiz des Schwedenfeuers ausmacht - die gut abgelagerten Baumstämme brannten gleichmäßig und fast ohne Rauchentwicklung ab und tauchten den Festplatz in ein mystisches Licht.

Die Festteilnehmer feierten gemeinsam bis in die Nacht hinein und bewiesen wieder einmal, dass das Konzept Schwedenfeuer in Ausleben aufgeht. Auch Bürgermeister Dietmar Schmidt lobte das Engagement der Organisatoren André und Steffen Richthof sowie Andreas Loof. Diese drei Organisatoren wiederum dankten allen "fleißigen Helfern und der Gemeinde" für die Unterstützung, die sie dabei erhalten haben.

   

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