Im Rahmen eines Konzertes sind die Leistungen der Schüler der Kreismusikschule Oschersleben vom Landkreis-Dezernenten Joachim Hoeft gelobt worden. Hervorgehoben wurden vor allem die Leistungen im Wettbewerb Jugend musiziert.

Oschersleben (rd). Mehr als 80 Zuhörer hat es in die Kreismusikschule Oschersleben gezogen, sodass im Vorspielsaal alle Plätze besetzt waren. In einem abwechslungsreichen Konzert stellten Schülerinnen und Schüler, die seit sechs Jahren oder länger Musikunterricht haben, unter Beweis, was sie in der Kreismusikschule gelernt haben: Vom Albumblatt "Für Elise" bis zu Jazz-Sketches von Lennie Niehaus, von Chopin-Klaviermusik bis zu Liedern von Sting und Norah Jones, war alles vertreten und sorgte dafür, dass das Publikum begeistert war.

Dank an die Eltern

In der Mitte des Programms nutzte Schulleiter Hartmut Sievert die Gelegenheit und hob die Erfolge der Schülerinnen und Schüler hervor, die in diesem Jahr am Wettbewerb Jugend musiziert erfolgreich teilgenommen haben. Katharina Förster und Ulrike Jackowicz vom Förderverein der Musikschule zeichneten diese Schüler mit einer Anerkennung aus.

Auch der Landkreis-Schuldezernent Joachim Hoeft lobte die Wettbewerbserfolge der Kreismusikschule Oschersleben. Er wies darauf hin, "dass diese Schülerleistungen auch ihren Hintergrund in der Unterstützung durch die Eltern haben" und lobte deren Einsatz. Schließlich machte Hoeft darauf aufmerksam, "dass hinter jedem sehr guten Schüler ebenso sehr gute Lehrer" stehen würden. Die Lehrer Heidrun Pfeiffer, Clement Dinges und Bernd Hohmann erhielten von ihm Anerkennungsgeschenke.

"Sind Glanzleistungen"

In den nachfolgenden Konzertbeiträgen wurde deutlich, "zu welchen musikalischen Glanzleistungen Kinder und Jugendliche in der Lage sind, wenn sie über Jahre hinweg fleißig und ausdauernd an ihrem Instrument üben", wie Schulleiter Hartmut Sievert im Nach-hinein feststellte. Das Konzert habe gezeigt, dass die Musikschule in Oschersleben zahlreiche Talente ausbildet, die in der Lage seien, "auch in Zukunft ihren Beitrag zur Ausgestaltung des kulturellen Lebens in ihrer Familie aber auch in der Gesellschaft zu leisten".

 

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