Rübeland ( bfa ). " Ausdrücklich begrüßt " wird die Rückkehr zum elektrischen Zugbetrieb auf der Rübelandbahn vom Bund für Naturschutz Deutschland ( BUND ).

" Damit ist die leistungsfähige und umweltschonende Betriebsart auf dieser Steilstrecke wieder Standard ", heißt es in einer von Ulrich Kasten unterzeichneten Erklärung. Kasten gehört mit zu den Begründern der Initiativen gegen das drohende Aus für die Rübelandbahn. Nun könne auf weitere Lkw-Fahrten im Harz verzichtet werden, das werde unterstützt und sollte nach Meinung der Naturschützer sogar ausgeweitet werden.

" Der BUND fordert, dass weiterer Verkehr auf diese Strecke verlagert wird : Holztransporte im Hochharz durch schließt. " Der BUND unterstütze sowohl das starke Engagement des Landes Sachsen-Anhalt, der Infrastrukturbetriebe und der Schienentransportf rmen, wird in der Stellungnahme abschließend festgestellt. Ob der weitergehende Vorschlag fruchtet, ist offen. Bei der viel gefeierten Aufnahme des E-Betriebs letzten Freitag ( wir berichteten ) war dazu nichts zu hören. Dafür äußerte sich Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre ( CDU ) zur Schmalspurbahn. Er halte deren Verlängerung bis Bad Harzburg durchaus für überlegenswert – wenn es nun auch eine Zusammenarbeit für den Skilift von Schierke zum Wurmberg gebe. Übrigens

Reaktivierung der Holzverladestelle zwischen Elbingerode und Drei-Annen-Hohne sowie durch einen attraktiven touristischen Öffentlichen Personennahverkehr, der alle touristischen Ziele inklusive der Wanderausgangspunkte ( etwa Braunesumpf, Hornberg ) er-