Wolmirstedt ( kl ). Die Aktivitäten zur 1000-Jahr-Feier sollen über die Feierlichkeiten hinaus nachwirken, räumte Wolmirstedts Bürgermeister Dr. Hans-Jürgen Zander ein. Und das Stadtoberhaupt betonte, dass der eine oder andere Farbtupfer der Stadt sicherlich gut zu Gesicht stehen würde. " Und ein erster kleiner Farbtupfer, pardon Pflänzchen, wird bereits vor den Feierlichkeiten gesetzt ", verriet Marktleiterin Sabine Kützing. " Am kommenden Sonnabend lädt die Stadt im Bereich des Boulevards zu einem Stauden-und Blumenmarkt ein. Und das ist versprochen, der Boulevard wird einem frischangelegten Blumenbeet gleichen. " Der Bürgermeister wies darauf hin, dass der Stauden- und Blumenmarkt zwar der erste seiner Art ist, " aber garantiert nicht der letzte ". Dr. Zander versicherte, immer vorausgesetzt er wird von den Wolmirstedtern auch angenommen, " dass der, Prachtgarten auf Zeit ‘ alle Jahre zur Pflanzzeit wiederkehren soll. " Und das Kommen lohnt sich, denn der Markt bietet all das, was den Kleingärtnern und ihren Familien erfreut ", betont die Marktleiterin. So werden am Sonnabend in der Zeit von 10 bis 15 Uhr zum Beispiel vier Firmen aus Wolmirstedt, Glindenberg und Wolfenbüttel an ihren Ständen unter anderem Stauden, Blumen, Pflanzen, Blumenknollen und natürlich weiteres Zubehör, wie Spaten, Hacke oder Harke, für den Garten bereit halten. Der Markt aber bietet auch einiges mehr. So gibt es naturbelassenen Honig aus Elbeu, wird an einem Stand Holzspielzeug aus Burgstall zu haben sein. Das Bodelschwingh-Haus wird auf dem Boulevard mit Erzeugnissen aus seiner Töpferei vertreten sein. Etwas untypisch, zumindest für die Gartenzeit, bietet Barbel Prilloff, die Häkelwaren auf den Markt bringt. Kein Markttreiben ohne kulinarische Genüsse. Und es gibt alles, worauf man an einem sonnigen Tag Appetit hat – Eis, Süßes, Kaffee, Gebäck …