Altstadt (rr) l Das Duoprogramm "Durch die Bank weg" mit Frank Hengstmann und Bernd Kurt Goetz ist im Kabarett "... nach Hengstmanns" in dieser Woche am Dienstag sowie am Mittwoch und Donnerstag jeweils um 19.30 Uhr zu sehen (Regie: Sebastian und Tobias Hengstmann).

Im Mittelpunkt stehen, wie der Titel bereits verrät, natürlich die Banken. Und das in vielfältiger Ableitung. So ging es im Mittelalter wohl doch wesentlich humaner zu, als man im Allgemeinen dachte. Gerade beim Spachteln. Saßen die unterschiedlichsten Stände der damaligen Gesellschaft einmal zusammen an einer Tafel und verspeisten Gesottenes und Gebratenes, spielten die gesellschaftlichen Unterschiede keine Rolle. Der, welcher vorn auf der Bank saß, bekam trotzdem zuerst die Speise kredenzt. Und war der König der Letzte auf der Bank, blieb auch er als Letzter hungrig. Es ging eben damals "Durch die Bank weg!". Heute sind Banken Einrichtungen, die Kredite vergeben. Zahlt man nicht pünktlich die Raten, wird man sehr schnell ratlos. Die Sicherheiten zur Sicherheit für die Bank sind dann mit Sicherheit "Durch die Bank weg" ...

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