Hinweise für die Teilnahme an der "Blende 2015"

Teilnehmen können Fotoamateure, ausgenommen Mitarbeiter der Volksstimme und deren Angehörige.

Maximal drei Bilder pro Thema in Farbe oder Schwarz-Weiß kann jeder Teilnehmer einreichen. Einsendeschluss ist der 6. September 2015.

Bilder müssen als Bilddatei (als JPEG im Farbraum RGB mit einer Auflösung von 300 dpi und einer Größe von maximal 8 MB) eingereicht werden. Die Teilnahme ist ausschließlich über das Blende-Internet-Formular (hier klicken) möglich. Physische, also belichtete oder gedruckte, Fotos können nicht berücksichtigt werden.

Der Einsender muss auch der Fotoautor/Fotograf sein.

Mit der Teilnahme bestätigt der Einsender, dass er die Fotos in den vergangenen zwölf Monaten aufgenommen hat, er alle Rechte an den Bildern besitzt und er sich bei keiner anderen Zeitung am Wettbewerb "Blende 2015" beteiligt.

Die Preisträger werden regional und national durch eine Jury ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Sachpreise können nicht ausgezahlt werden.

Die prämierten Fotos (Plätze 1 bis 10) nehmen am bundesweiten Endausscheid teil, ebenso alle Fotos von Jugendlichen bis 18 Jahre. Die ausgezeichneten Aufnahmen gehen in das Eigentum von ProPhoto über, die Rechte an den Fotos bleiben bei den Bildautoren.

Bei erkennbarer Abbildung von Personen ist das Einverständnis der Abgebildeten erforderlich und wird bei Einsendung vorausgesetzt.

Die Einsender geben ihr Einverständnis zur honorarfreien Veröffentlichung ihrer Fotos (gedruckt und online) und deren Verwendung für Ausstellungen.

Magdeburg l "Sonne im Rücken - Auslöser drücken" - auf solche oder ähnliche Fotoweisheiten aus den Tagen, als die Kameras noch ohne Strom funktionierten und noch ein Film eingelegt werden musste, werden die Blende-Teilnehmer sicher nicht mehr bewusst setzen. Vielmehr zählen beim diesjährigen Leser-Fotowettbewerb "Blende 2015" unter anderem Kreativität und Beobachtungsgabe. Und kreativ kann bereits sein, eine der alten Fotoweisheiten und -regeln bewusst zu brechen. So kann zum Beispiel eine schöne, eigentlich überbelichtete Gegenlichtaufnahme entstehen oder ein Auto schliert mit Bewegungsunschärfe durch das Bild. Dem Einfallsreichtum sind keine Grenzen gesetzt.

Mit den schönsten Motiven nehmen die Fotografen dann am Leser-Fotowettbewerb "Blende 2015" teil. Und nur mit den schönsten, denn pro Thema können maximal drei Fotos hochgeladen werden. Das Einsenden von gedruckten und belichteten Papierabzügen ist wie im Vorjahr nicht möglich.

Übrigens, für die ersten drei Plätze in jeder Kategorie gibt es neben Urkunde und Medaille auch einen Geldpreis.

Und diese Themen sind bei der "Blende 2015" am Start:

"Nachtaufnahmen / Wenig Licht"´

Fotografen haben längst herausgefunden, dass mit wenig Licht besonders attraktive Motive entstehen. Wenig Licht tritt dann in Erscheinung und lässt in der Dunkelheit abstrahierend die Banalität des normalen Tageslichts verschwinden. Hohe Empfindlichkeit und zur Sicherheit ein Stativ garantieren den Erfolg.

"Schnappschuss - Ich war dabei"

Im Mittelpunkt des Aufgenommenen stehen actiongeladene Highlights oder auch Kurioses, das blitzschnell - und vor allem unbemerkt - mit der Kamera eingefangen wurde. Motive finden sich überall, im Alltag auf der Straße, auf Spiel- und Sportplätzen, auf Floh- oder Wochenmärkten, auf Rummelplätzen, im Zoo oder Schwimmbad.

"Zahn der Zeit - Ästhetik des Verfalls"

Bei diesem Thema hat der Fotograf unendlich viel Raum zur Interpretation. "Zahn der Zeit - Ästhetik des Verfalls" kann sich auf alles beziehen, was einer Vergänglichkeit unterliegt. Das können Gebäude, Gegenstände ebenso sein wie Landschaften, aber auch die Endlichkeit des Lebens.

Jugendthema "Auf der Straße"

Straßen sind die Schlagadern gesellschaftlichen Lebens. Hier konzentriert sich das Leben, wirbelt der Alltag und zeigen sich die Zeichen der Zeit. Auf der Straße treffen Menschen im hektischen beruflichen Tempo auf jene, die hier im Café Entspannung und lockere Kommunikation suchen. Die Straße ist Stätte der Begegnung, der Kontraste, und in Straßenbildern entsteht die Dokumentation der Zeit, in der wir leben.