Brennende Augen, die sich anfühlen wie Sandpapier und stark gerötet sind – dies ist in den Wintermonaten ein häufig anzutreffendes Übel. Hauptursache sind besondere Belastungen wie trockene Heizungsluft, lange Autofahrten bei schlechten Sichtverhältnissen oder Lesen bei künstlichem Licht. Auch die Arbeit am Computer schadet den Augen. Der Blick auf den Bildschirm senkt die Frequenz, mit der die Lider über die Augen "wischen". Die Uniklinik Augsburg hat dies sogar genau gemessen: Während der Arbeit am Computer halbiert sich die Häufigkeit des Lidschlags. In der englischen Sprache spricht man schon vom "Office Eye Syndrom", also vom Büroauge.

Die Augen versuchen all diese Reizungen durch vermehrte Tränenflüssigkeit abzuwehren, da sich in ihr eine Menge Abwehrzellen befinden. Damit diese auch dahin gelangen, wo sie gebraucht werden, weiten sich die Blutgefäße der Bindehaut. Die Folgen: Die Augen brennen, sind gerötet, gereizt und tränen. Um ihnen jetzt etwas Gutes zu tun, können Sie auf eine seit Jahrhunderten bewährte Heilpflanze zurückgreifen: Euphrasia, auch "Augentrost" genannt (enthalten in WALA Euphrasia Augentropfen). Ihre Stärke liegt darin, schnell und zuverlässig gegen die Rötungen und Reizungen zu helfen, zum Beispiel indem sie den Flüssigkeitsorganismus im Augenbereich reguliert. Dadurch findet keine Gewöhnung und damit keine Abhängigkeit von Augentropfen statt. Die zeitgemäße Aufbereitung von Augentrost enthält auch eine Beimischung von Rosenblütenöl. Dies lindert das gereizte Auge zusätzlich. Sinnvoll ist auch die Abfüllung in Einzeldosen, denn dadurch kann auf Konservierungsstoffe verzichtet werden, was zusätzlich augenschonend ist.

Wenn Sie die Winterbelastung für Ihre Augen noch weiter reduzieren wollen, dann machen Sie jeden Tag einen Spaziergang, und zwar nicht nur, wenn die Sonne scheint, sondern auch dann, wenn es draußen einmal trüb und nebelig ist. Schützen Sie Ihre empfindlichen Augen auch im Winter vor Sonneneinstrahlung, die vor allem im Schnee stark reflektiert wird, durch eine Sonnenbrille. Zu Hause können Sie durch regelmäßiges Lüften und Luftbefeuchter für ein augenfreundliches Klima sorgen. Bei stärkeren Reizungen oder wenn sich die Beschwerden nach drei Tagen nicht bessern, sollten Sie einen Augenarzt aufsuchen.