Bonn - Ob Schimmel, Salmonellen oder Schwermetalle : Viele Verbraucher fühlen sich durch mögliche Schadstoffe in Lebensmitteln verunsichert. Woher die ungewollten Inhaltsstoffe kommen und wie man sie vermeiden kann, beschreibt ein neues Faltblatt des Infodienstes Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft. In der zwölfseitigen Broschüre steht, welche Lebensmittel gefährdet sind oder was jeder tun kann, um zum Beispiel weniger Nitrat aufzunehmen. Außerdem wird erläutert, was es mit Weichmachern auf sich hat und wie groß die Gefährdung durch Gifte von Schimmelpilzen ist. Das Faltblatt kann im Internet unter www.aid.de kostenlos heruntergeladen werden.