Berlin - " Rauchen sorgt für eine beträchtliche und wissenschaftlich belegbare Steigerung des Risikos von Erkrankungen in der Mundhöhle ", warnt der Vize-Präsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich, anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages.

Die wachsende Zahl der Neuerkrankungen bei Mundhöhlen- und Rachenkrebs sowie das deutlich erhöhte Risiko für Zahnbett- oder Mundschleimhauterkrankungen sei auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass rund ein Drittel der Bevölkerung raucht. In Deutschland erkranken jährlich etwa 7650 Männer und 2950 Frauen neu an Tumoren in Mundhöhle oder Rachen.