Magdeburg ( use ). Manchmal verschlägt es einem Menschen die Sprache - – im wahrsten Sinne des Wortes. Die Stimme klingt rau, tonlos oder belegt, man verspürt einen ständigen Räusperzwang oder hat den sogenannten " Frosch im Hals ". Jeden kann es treffen. Besonders gefährdet sind Menschen mit Berufen, in denen die Stimme besonders gefordert ist, beispielsweise Lehrer, Kindergärtnerinnen und Offiziere. Hilfe ist wichtig, denn wenn eine Stimmstörung unbehandelt bleibt, kann sie den Kehlkopf schädigen.

Die Ursachen von Stimmstörungen sind vielfältig und reichen von Überforderungen, äußeren Reizen wie Tabakrauch oder kalter und trockener Luft bis hin zu angeborenen Fehlbildungen, gut- oder bösartigen Veränderungen, Stimmlippenlähmungen nach Operationen und Verletzungen am Kehlkopf bei einem Unfall.

Über die Möglichkeiten der Diagnostik, Therapie und Vorsorge informieren heute beim Volksstimme-Telefonforum

Professor Dr. Christoph Arens und Oberärztin Dr. Wilma Vorwerk von der HNO-Universitätsklinik Magdeburg. Rufen

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