Magdeburg (dpa/sa) - Bei einer Langen Nacht der Wissenschaft in Magdeburg öffnen am Samstag mehr als 30 Forschungseinrichtungen und Labore ihre Pforten für Interessierte. Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung etwa zeigt eine Hightech-Boje, mit der die Wasserqualität in Seen, Talsperren und Flüssen überwacht werden kann. Im Wissenschaftshafen macht ein Polarcamp Station, in dem Besuchern die Polarforschung und das Expeditionsleben nahegebracht werden. Unter dem Motto "Unsere Umwelt - nachhaltige Ideen für morgen" sind laut den Veranstaltern rund 300 Programmpunkte geplant. Auf drei Routen bringen Shuttlebusse die Neugierigen im 20-Minuten-Takt zu den einzelnen Stationen.

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