Heute hätte Christian Abt noch einmal ein Ausrufezeichen mit seinem Playboy-Mobil auf der Strecke setzen können. "Das Auto hat eine super Performance und ein super Setup, mit dem man wirklich unter die ersten fünf fahren kann, wie es Alex [Prémat] gezeigt hat", sagte der Audi-Jahreswagenfahrer. Doch was dem Teamkollegen gelang, schaffte Abt nicht. "Leider ist mir ein kleines Missgeschick passiert. Im letzten Sektor habe ich in einer Kurve drei Zehntel liegen lassen. Ich glaube, dass einer vor mir ein bisschen Sand auf die Strecke gebracht hat, ich bin gekommen und es war total rutschig", berichtete der Bayer. So reichte es nur zu Startplatz elf. "Deswegen darf man jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken. Ich bin fürs Rennen trotzdem ganz zuversichtlich." So will Christian Abt auch für morgen von seiner Zielsetzung nicht abrücken. "Wir wollen unter die ersten fünf."

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