Wolmirstedt (bor) l Drei Hochspringer des SV Kali Wolmirstedt nutzten den traditionellen Hochsprungwettkampf des Magdeburger Leichtathletik-Vereins "Einheit" zur ersten Standortbestimmung in der Sporthalle am Kannenstieg.

In der Veranstaltung, an der alle Altersklassen in einem Wettbewerb zusammenspringen, geht es auch um den Pokal für die beste Leistung im Verhältnis zur eigenen Körperhöhe. Da gingen Kalis Springer in diesem Jahr leer aus. Aber in den Altersklassen überzeugten die Drei mit guten Leistungen. Als erste stieg die zehnjährige Sophie Albrecht in den Wettbewerb ein. Bis auf die letzte Höhe meisterte die Barleberin alle Höhen im ersten Versuch. Und dieser eine Fehlversuch entschied am Ende über den ersten und zweiten Platz. Mit Silber und guten 1,20 Meter konnte die junge Athletin aber zufrieden sein. Auch die dreizehnjährige Luzie Fleckstein hatte sich an diesem Tag viel vorgenommen. Sie stieg bei 1,20 Meter in den Wettbewerb ein und schaffte alle Höhen bis 1,35 Meter im ersten Versuch. Dann lief aber nichts mehr zusammen. Mit dem zweiten Platz war die Wolmirstedterin am Ende zufrieden, aber einige Zentimeter mehr hatte sich Luzie schon noch vorgenommen. Als letzter des Trios begann Yannik Heine bei 1,40 Meter seinen Wettbewerb. Der vierzehnjährige Groß Ammensleber musste sich am Ende nur dem Wanzleber Leonard Köchli geschlagen geben und wurde Zweiter.

Die nächste Bewährungsprobe für die Drei und alle anderen Hochspringer und Kugelstoßer gibt es am Samstag, den 22. November in der Wolmirstedter Halle der Freundschaft. Dann erwarten die Wolmirstedter u.a. wieder den ehemaligen Wolmirstedter Hochspringer Steffen Fricke, der in Magdeburg versicherte, seinen eigenen Hallenrekord in der Halle der Freundschaft (2,02 m) anzugehen. In Magdeburg startete er mit guten 1,95 Meter in die Hallensaison.

Hochsprungwettkampf des Magdeburger LV

M 14 2. Platz Yannik Heine1,50 m

W 13 2. Platz Luzie Fleckstein 1,35 m

W 10 2. Platz Sophie Albrecht1,20 m