Stendal - Für die jüngste Anklage im Müllskandal von Sachsen-Anhalt hat die Staatsanwaltschaft gleich einen ganzen Lastwagen für die Akten bestellt. Die Anklage sei in rund 200 Umzugskartons mit einem 7,5-Tonner von der Staatsanwaltschaft zum Landgericht gebracht worden, sagte ein Sprecher des Gerichts am Dienstag. Die Akten seien nun in einem eigenen Raum zwischengelagert. Wann der Prozess beginnen kann, stehe noch nicht fest. Die Unterlagen müssen jetzt zunächst von der Kammer geprüft werden.