Leipzig - Moderatorin Kim Fisher will ihren neuen Job in der MDR-Talkshow "Riverboat" mit viel Verantwortung, aber auch mit Spontanität angehen. Sie habe sich total gefreut, als sie gefragt wurde, ob sie wieder auf das "Riverboat" zurückkommen wolle, sagte Fisher der Nachrichtenagentur dpa. Bei ihrem ersten Einsatz auf dem MDR-Talkboat Ende der 19er Jahre sei sie noch schüchtern gewesen, etwa gegenüber gestandenen Frauen. Jetzt bringe sie mehr Lebenserfahrung mit und das werde sich bestimmt auch positiv auf die Sendung auswirken. Aber sie werde immer noch schnell rot, bekannte die Moderatorin. Fisher begrüßt an diesem Freitag zusammen mit ihrem Kollegen René Kindermann erstmals wieder Prominente auf dem "Riverboat" in Leipzig. Sie hatte die Sendung schon einmal von 1998 bis 2005 moderiert.