Dessau - Die Zahl der Blutspender in Sachsen-Anhalt ist 2013 beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) und an der Universität Magdeburg zurückgegangen. Wie das DRK und die Universitätsklinik Magdeburg mitteilten, kamen im vergangenen Jahr 125 141 Menschen zu einem der rund 2500 Blutspendetermine des DRK. Das seien zwei Prozent weniger gewesen als 2012. An der Uni Magdeburg spendeten rund 14 000 Menschen ihr Blut. Das waren 1000 Spender oder 6,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Trotz des Rückgangs sei die Versorgung der rund 90 medizinischen Einrichtungen im Land jederzeit gewährleistet gewesen, sagte Hartmut Kroll vom Blutspende-Institut des DRK in Dessau.