Leuna - Der CV Mitteldeutschland hat die Lizenz für die kommende Saison erhalten. Der Volleyball-Bundesligist muss aber noch Auflagen erfüllen. "Über die genauen Details haben wir vom Lizenzierungsausschuss der Deutschen Volleyball-Liga noch keine Informationen erhalten. Aber es dürften bei uns keine schwerwiegenden Probleme zu lösen sein", sagte CVM-Manager Rick Wiedersberg am Mittwoch.

Acht Vereine aus dem Kreis der 1. Bundesliga Frauen und Männer bestanden die Prüfung ihrer Wirtschaftlichkeit ohne Auflagen. Laut Wiedersberg haben aus der ersten Bundesliga der Männer nur VfB Friedrichshafen, der TV Rottenburg und Generali Haching die Lizenz ohne Auflagen erhalten. "Die Bundesligisten sind in der Mehrzahl gut und stabil aufgestellt. Das Lizenzierungsverfahren entfaltet die gewünschte Wirkung", erklärte DVL-Geschäftsführer Peter Jung.

Auflagen im wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahren beinhalten unter anderem Nachweise des Liquiditätsstatus und der Ergebnisentwicklung über die kommende Saison sowie den Nachweis zusätzlicher Sponsorenverträgen und anderer Erlösquellen.