Bonn - Bei den meisten Frauen ab 50 stellt der Körper die Östrogenproduktion nach und nach ein. Die Hormonumstellung führt bei manchen zu Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Nervosität. Jetzt kommt es auf die richtige Ernährung an.

Setzt die Menopause ein, findet bei Frauen oft ein großer Wandel statt. Mit der Zeit passt sich der Körper aber den Veränderungen an, und die Beschwerden lassen nach, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid. Um selbst etwas für ihr Wohlbefinden während dieser Phase zu tun, sollten Frauen vor allem abends etwas Leichtes essen und auf koffeinhaltige Getränke verzichten. Das kann gegen Schlafstörungen helfen.

Wem Hitzewallungen zu schaffen machen, trinkt statt Kaffee besser Tee und sollte nur wenig scharf Gewürztes sowie Alkohol zu sich nehmen. Wer genug Wasser trinkt und Proteine zu sich nimmt, kann sich außerdem länger über eine straffe Haut freuen.