Einen garantierten Startplatz im Finale haben die größten Eurovisions-Geldgeber Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Spanien und Italien sowie der Titelverteidiger Dänemark.

Jeder Wettbewerbssong darf höchstens drei Minuten lang sein. Es wird live gesungen, die Musik kommt vom Band.

Politische Botschaften etwa auf T-Shirts oder Bannern, per Handzeichen oder im Songtext sind verboten.

Alle 37 ESC-Teilnehmer dürfen im Finale ihre Punkte vergeben, auch diejenigen, die in den Halbfinals ausgeschieden sind.

Die Zuschauer können für ihren Favoriten anrufen oder eine SMS schicken, wenn alle 26 Finalisten gesungen haben.

Die Zuschauerwertung wird mit der Jury-Wertung (fünf Experten pro Länderjury) 50:50 verrechnet.

Der Sieger steht gegen Mitternacht deutscher Zeit fest. (dpa)