Der Fernseh-Dreiteiler "Unsere Mütter, unsere Väter" wurde von der auf historische Stoffe spezialisierten Potsdamer Filmproduktionsgesellschaft "teamworx" des Produzenten Nico Hofmann hergestellt und kostete 14 Millionen Euro. 10 Millionen Euro übernahm das ZDF, dazu kam Geld diverser deutscher Filmförderanstalten. Autor Stefan Kolditz ("Dresden") arbeitete sechs Jahre am Drehbuch. Das ZDF hat den Film in mehr als 80 Länder verkauft.

Bei der Erstausstrahlung im März 2013 hatten die drei Teile jeweils um die sieben Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von bis zu 24 Prozent.

"Unsere Mütter, unsere Väter" wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Bayerischen und dem Deutschen Fernsehpreis sowie der Goldenen Kamera und dem Jupiter-Award. In Deutschland gab es ein geteiltes Echo, aus dem Ausland kam harte Kritik. In Polen geißelte man die Darstellung von Partisanen und Zivilbevölkerung als primitiv und judenfeindlich. Russische Medien kritisierten die Verharmlosung des Holocaust.