Leipzig (ak) | Der TV-Produzent Werner Kimmig, der im Zuge der Affäre um den früheren MDR-Unterhaltungschef Udo Foht wegen des Verdachts auf Untreue angeklagt worden war, hat einen Strafbefehl, den das Amtsgericht Leipzig gegen ihn erlassen hatte, offensichtlich erfolgreich anfechten können. Seine Rechtsanwaltskanzlei teilte mit, dass kein Strafbefehl mehr gegen ihren Mandanten besteht. Kimmig soll Foht Berater-Honorare gezahlt und Schulden beglichen haben.